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Publikationen zum Thema Familien, Kinder und Jugend

Hier finden Sie schnell Konzepte, Studien und Statistiken zum Thema Familien, Kinder und Jugend. Die Sammlung wird laufend erweitert.

aus dem Jahr 2018 ...

Hessisches Modellprojekt: Flüchtlinge für Bürgerschaftliches Engagement gewinnen
Hessische Staatskanzlei, 2018
Ziel des Modellprojekts „Flüchtlinge für bürgerschaftliches Engagement gewinnen“ war es, neu Zugewanderte zu animieren, sich ehrenamtlich in die örtliche Gemeinschaft einzubringen. Ist freiwilliges Engagement ein Baustein zur Integration geflüchteter Menschen und wenn ja, welche Voraussetzung braucht es zum Erfolg? Dieser Frage sind die hessischen Kommunen Roßdorf, Bad Sooden-Allendorf, Diemelstadt, Bürstadt, Eschborn, Gießen, Gudensberg, Mörfelden-Walldorf und Schöneck seit Januar 2017 mit unterschiedlichen Konzepten nachgegangen. Das Modellprojekt hat wertvolle Erfahrungen geliefert. In dem ausführlichen Abschlussbericht ist die Vorgehensweise in den Modellkommunen beschrieben, darunter Projekte wie Begegnungsgarten, soziale Einkaufsdienste, Sprachcafé, Fahrradwerkstatt oder gärtnerische Hilfsangebote und viele mehr. Die Erfahrungen sind in Schlussfolgerungen zusammengefasst, die auch anderen Kommunen hilfreiche Tipps zur Umsetzung geben.

Jugend-Demografie-Dialog
Jugendbeteiligung als Zukunftsstrategie zur Gestaltung des demografischen Wandels in ländlichen Regionen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2018
Um die Einbindung der Jugendlichen vor Ort zu erreichen, wurde zwischen 2015 und 2018 das Jugendbeteiligungsprojekt „Jugend-Demografie-Dialog“ von der Leuphana Universität Lüneburg in vier ländlich geprägten Modelllandkreisen umgesetzt. Die Prozesse vor Ort zeigen, welchen wertvollen Beitrag eine gelungene und ernst gemeinte Beteiligung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen an kommunalen Entscheidungsprozessen leisten kann. Gleichzeitig belegen sie, dass eine nachhaltige Jugendbeteiligung ein wichtiger Haltefaktor für engagierte und interessierte Jugendliche in ländlichen Regionen ist.
Die Broschüre bietet eine Übersicht über Methoden, Werkzeuge und Umsetzungshilfen für die Durchführung und nachhaltige Etablierung von Jugendbeteiligungsprozessen. Sie soll andere interessierte Landkreise oder Kommunen motivieren und dabei unterstützen, Jugendbeteiligung zu realisieren.

engagement macht stark! Nr. 1/2018
Das Magazin »engagement macht stark!« Nr. 1/2018 ist dem Projekt »Arbeitsdialoge zu Öffnungsprozessen etablierter Kultureinrichtungen« gewidmet. Zu diesem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderten Projekt wurden AkteurInnen und ProtagonistInnen aus dem Kulturbereich gebeten, Positionen und Praxiserfahrungen zur interkulturellen Öffnung darzustellen. Im Heft wird darüber hinaus die Endauswahl des internationalen Fotowettbewerbes »Vom Weggehen und Ankommen« präsentiert, der 2017 vom BBE und der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) ausgeschrieben worden war. Zehn Serien zum Thema Flucht zeigen eindrückliche Perspektiven auf das Zurückgelassene und das Vorgefundene.

Modellvorhaben „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ – Abschlussdokumentation
Hessische Staatskanzlei, 2018
Das Modellvorhaben „Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum“ wurde 2017 / 2018 von der Hessischen Staatskanzlei durchgeführt. Im Mittelpunkt der Initiative stand die Förderung kleiner, ländlicher Kommunen, die in der Zuwanderung eine Chance sehen, den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen. Die Dokumentation beinhaltet die Erfahrungen von sieben Modellkommunen und zeigt beispielgebende Projekte, mit denen diese Chancen genutzt und gestaltet werden können. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus eineinhalb Jahren Projektlaufzeit können anderen Kommunen Hinweise geben, welche Strukturen unterstützend wirken, welche Prioritäten zu setzen sind und wie das Miteinander im Ort gelingen kann.

aus dem Jahr 2017 ...

Kommunen in der alternden Gesellschaft – Empfehlungen des Siebten Altenberichts der Bundesregierung
Dokumentation der Konferenz vom 4. April 2017
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2017
Im Siebten Altenbericht „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ wird erörtert, an welche lokalen Voraussetzungen die gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Leben älterer Menschen geknüpft sind. Themen sind insbesondere die gesundheitliche Versorgung und Pflege, das Wohnen sowie die Mobilität älterer Menschen. (siehe Publikationen 2016)

Die Dokumentation der Konferenz im Jahr 2017 beinhaltet die Diskussionsergebnisse zu den Handlungsfeldern: Lokale Arrangements für Pflege und Versorgung, Wohnen und Dienstleistungen sowie Wandel der Daseinsvorsorge. Verschiedene Praxisbeispiele veranschaulichen kommunale Möglichkeiten und Herausforderungen und zeigen, wie die Empfehlungen der Sachverständigenkommission in der Praxis umgesetzt werden können bzw. welche Hürden dafür bestehen. Darüber hinaus sind die Statements der kommunalen Spitzenverbände zu den Empfehlungen des Siebten Altenberichts zusammengefasst.

Fokus Geflüchtete – Maßnahmen und Fördermöglichkeiten
Arbeitsblattsammlung
Hessisches Sozialministerium, 2017
Geflüchtete Menschen benötigen eine zielgerichtete Unterstützung bei der Integration in unsere Gesellschaft. Sie brauchen Informationen über den Weg in den Integrationskurs, zu den Angeboten des Kindergartens, der Schulen oder in die Ausbildung. Die Arbeitsblattsammlung gibt einen Überblick über die für die Arbeit mit Geflüchteten relevanten Institutionen und Fördermöglichkeiten.

Was junge Menschen bewegt –
Umwelt- und stadtpolitische Themen der Zukunft

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, 2017
Das Diskussionspapier fasst Befunde und Erkenntnisse aus aktuellen Studien zur Lage der jungen Generation in Deutschland systematisch zusammen mit Blick auf zukünftige Trends und Entwicklungen. Davon ausgehend werden eine Reihe an offenen Fragen für die Umwelt- und Stadtpolitik formuliert: Bestätigen sich die Anzeichen für einen Trend, der die Bedeutung von Nachhaltigkeit unter jungen Menschen steigert? Wie kann ihr umweltfreundliches Verhalten gestärkt werden? Wie können junge Menschen in Zeiten der Digitalisierung überhaupt erreicht werden?
Das Diskussionspapier wurde im Rahmen der Pilotstudie „Zukunft? Jugend fragen!“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) erstellt.

Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Das Magazin von „Erfolgsfaktor Familie“ – Ausgabe 7, BMFSFJ 2017
Die Publikation zeigt anhand von Beispielen aus Unternehmen, Interviews und Features, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich miteinander verbunden werden können. Dabei wird auch die NEUE Vereinbarkeit thematisiert z. B. für Väter oder pflegende Beschäftigte.

Männer-Perspektiven
Auf dem Weg zu mehr Gleichstellung?
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ), 2017
Wie sind heute bei Männern die Einstellungen zu Gleichstellung, Geschlechtergerechtigkeit und Männlichkeit? Welche Strukturen und Entwicklungen zeigen sich innerhalb der sozialen Milieus und zwischen den Milieus? Wie verändern sich Einstellungen und Verhaltensmuster im Lebensverlauf von Männern – lässt sich dies als Generationenwandel deuten? Und (wie) haben sich die dominanten Geschlechtsidentitäten von 2007 bis heute verändert? Dazu wurden mit denselben Untersuchungsmethoden wie 2007 insgesamt 3.011 Frauen und Männer im Alter ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt sowie in 18 qualitativen Gruppendiskussionen und 80 narrativen Einzelinterviews die Einstellungen und Erfahrungen, Ziele und Motive von Männern vertieft untersucht.

Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft
Die Jugendstrategie 2015-2018
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ), 2017
Mit ihrer Jugendstrategie setzt sich die Bundesregierung für eine jugendgerechte Gesellschaft ein. In der Broschüre werden die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die zentralen Bedürfnisse der Jugend skizziert sowie Ziele und Handlungsfelder der Jugendstrategie dargestellt. Darüber hinaus werden Maßnahmen aufgeführt, die im Rahmen der Jugendstrategie umgesetzt werden – vom bundesweiten Prozess „Jugendgerechte Kommunen“ über die Entwicklung des Jugend-Checks und verschiedene Projekte zum Thema Jugendbeteiligung bis hin zur Initiative „Chancen eröffnen durch Austausch und Begegnung“. Die Jugendstrategie hat vier zentrale Handlungsfelder: Es geht um wirkungsvolle Jugendbeteiligung, Zeiten und (Frei-)Räume, Perspektiven und Teilhabe sowie um vielfältige Jugendbilder.

15. Kinder- und Jugendbericht
Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ), 2017
Der 15. Kinder- und Jugendbericht „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ ist von einer unabhängigen Sachverständigenkommission erarbeitet worden. Der Bericht zeichnet ein aktuelles Bild der Lebenslagen und des Handelns Jugendlicher und junger Erwachsener. Unter dem Leitmotiv „Jugend ermöglichen“ untersucht er die Rahmenbedingungen des Aufwachsens sowie Einflüsse von Digitalisierung, demografischer Entwicklung und Globalisierung und analysiert alterstypische Problemlagen.

Jugend ermöglichen
Die Jugendbroschüre zum 15. Kinder- und Jugendbericht
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ), 2017
Die Jugendbroschüre bereitet die Kerninhalte des 15. Kinder- und Jugendberichts kompakt und verständlich auf. Themen sind unter anderem: Was verbindet junge Menschen? Was trennt junge Menschen? Wie leben sie mit digitalen Medien? Wie bilden sich Freundschaften und Jugendkulturen? Wie beteiligen sich junge Menschen und wie finden sie ihren Platz in der Gesellschaft bzw. in der globalisierten Welt?
Die Broschüre soll eine breite Diskussion mit der Jugend anregen, über ihre Lebenslagen, ihre Aktivitäten und über Anforderungen an eine jugendgerechte Politik und Gesellschaft.

aus dem Jahr 2016 ...

4. Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei, 2016
Mit dem 4. Demografie-Bericht informiert die Hessische Landesregierung über die derzeitige Lage im Land sowie über die Weiterentwicklung und Perspektiven einer demografieorientierten Landespolitik.
Der Bericht gibt Einblick in den aktuellen Umsetzungsstand von Maßnahmen in den Handlungsfeldern „Regionale Infrastruktur / Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „Älter werdende Gesellschaft“ und „Arbeitswelt“. Dazu zählen Maßnahmen wie die Allianz für Wohnen, die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs oder das Kommunale Investitionsprogramm, aber auch die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit und Hilfen beim Breitbandausbau. Der Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen oder der Gesundheitspakt 2.0 für die Jahre 2014 bis 2018 sind ebenfalls Bausteine, mit denen städtische und ländliche Regionen unterstützt werden, ihre Stärken auszubauen und sich zukunftsfest aufzustellen. Ein Maßnahmenmix aus Bildung, Arbeitsmarktpolitik und Internationalisierung dient dazu, Fachkräfte zu gewinnen und deren Verbleib zu sichern.

Ist Glück hessisch? Studie „Lebensqualität – Glücklich in Hessen“
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2016
Gegenstand der Studie ist die Frage nach der Lebensqualität der jungen Menschen in Hessen. Die Studie gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden die Ergebnisse aus einer repräsentativen Umfrage unter 500 Jugendlichen in Hessen dargestellt. Im zweiten Teil sind die Ergebnisse von Jugendforen und Telefoninterviews – die qualitativen Ergebnisse – zusammengefasst. Betrachtet werden dabei die Lebensaspekte Gesundheit, Bildung und Ausbildung, Familie und Partnerschaft, vielfältige Gesellschaft, Umwelt und Klimaschutz. Die Ergebnisse der Studie fließen in die Hessische Nachhaltigkeitsstrategie ein.

Wohnungsbedarfsprognose für die hessischen Landkreise und kreisfreien Städte
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2016
Die Wohnungsbedarfsprognose schätzt den Wohnungsbedarf für den Zeitraum zwischen 2014 und 2040 in den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten. Ihr liegt eine Bevölkerungsprojektion bis zum Jahr 2030 und eine Trendfortschreibung der Bevölkerungsentwicklung bis 2050 zu Grunde. Die Zuwanderung von Flüchtlingen wurde dabei berücksichtigt.

Die Schule im Dorf lassen?
LandInForm 2/2016
Der demografische Wandel stellt die Schulinfrastrukturen in den ländlichen Regionen auf den Prüfstand. Sinkende Schülerzahlen und knappe öffentliche Finanzmittel haben in den vergangenen Jahrzehnten bereits in vielen Dörfern zur Schließung der Grundschule geführt. Aber muss es zwangsläufig dazu kommen? Antworten und Anregungen geben zahlreiche Praxisbeispiele.

Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen
Deutsches Jugendinstitut e. V., 2016
Im Blickpunkt der Studie stehen Jugendliche in ländlichen, strukturschwachen Regionen. In acht Landkreisen in Ost- und Westdeutschland wurden Jugendliche danach befragt, wie sie ihr Aufwachsen in diesen Regionen wahrnehmen. Jugendpolitische Entscheidungsträger wurden nach den Auswirkungen des demografischen Wandels auf Jugendliche im ländlichen Raum befragt. Aus den Ergebnissen leitet die Studie Handlungsempfehlungen für die Felder
- Freizeitgestaltung
- Jugendpartizipation sowie
- Schule und berufliche Perspektiven ab.

Demografischer Wandel – die Caritas packt’s an
Caritas Deutschland, 2016
Als Grundlage für die Ausrichtung ihrer Demografie-Strategie ließ die Caritas vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung eine Analyse der Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Landkreise für die Themenfelder

- Kinder- und Jugendhilfe,
- Altenhilfe sowie
- Migration/Integration erarbeiten.

Unter Mitwirkung von Caritas-Experten wurden aus den ermittelten Trends und Herausforderungen Handlungsempfehlungen abgeleitet. Gute Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Wege in einzelnen Regionen schon beschritten werden und dienen als Anregungen.

aus dem Jahr 2015 ...

Chance! Demografischer Wandel vor Ort - Ideen - Konzepte - Beispiele
Deutsche Vernetzungsstelle (DVS) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), aktualisierte Neuauflage 2015
Sonderpublikation in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Landgesellschaften, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag. Die Veröffentlichung beinhaltet Instrumente und Fallbeispiele zum Umgang mit dem demografischen Wandel, die aktuell erprobt und angewendet werden. Sie zeigt Fördermöglichkeiten auf und gibt Informationen zur Strategie des Bundes und einiger Bundesländer.

Jedes Alter zählt – weiterentwickelte Demografie-Strategie der Bundesregierung
Bundesministerium des Innern, 2015
Im Jahr 2015 hat die Bundesregierung ihre Demografie-Strategie aus dem Jahr 2012 unter dem Titel „Für mehr Wohlstand und Lebensqualität aller Generationen“ weiterentwickelt. Sie zeigt damit auf, was bereits erreicht worden ist und welche Schwerpunkte die Bundesregierung zur Gestaltung des demografischen Wandels setzt. Nach einer Zusammenfassung der demografischen Lage in Deutschland werden die Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen dargestellt.

Zuwanderung – Chance und Aufgabe
Deutsche Vernetzungsstelle Ländlicher Raum, LandInForm 4/2015
Einerseits drohen auf dem Land Fachkräftemangel und Leerstand. Andererseits ist günstiger Wohnraum vorhanden. Zuwanderung ist somit eine Aufgabe und eine Chance. In der Broschüre werden die kommunalen Aufgaben im Zusammenhang mit der Zuwanderung thematisiert und gute Beispiele aufgezeigt, wie Integration gelingen kann – in der Gemeinde und in Betrieben.

Beruf und Pflege vereinbaren
Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Hessen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2015
Die Broschüre zeigt Ansatzpunkte und Beispiele zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wie die Gestaltung von Arbeitszeit und –organisation sowie in Personalentwicklung und Führung und die einschlägigen Gesetze und Regelungen.

Aktionsplan zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
Hessische Landesregierung 2015
Für den Aktionsplan sind rund 500 Millionen Euro vorgesehen. Damit erhöht das Land Hessen die Mittel für die Flüchtlingshilfe im Haushalt 2016 auf insgesamt mehr als eine Milliarde Euro. Kern des Konzeptes sind Maßnahmen in den Bereichen Unterbringung, Förderung des Spracherwerbs, Unterstützung bei der Schul- und Berufsausbildung, Vermittlung von Grundwerten und Ordnung im Rechtsstaat sowie Hilfe beim Zugang zum Arbeitsmarkt.

Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt
Praxis-Leitfaden für Unternehmen
Charta der Vielfalt, 2015
Das Interesse von Unternehmen, Flüchtlinge zu beschäftigen und auszubilden, ist groß. In der Broschüre sind wichtige Informationen rund um Ausbildung und Beschäftigung zusammengefasst: darunter rechtliche Grundlagen und Voraussetzungen für einen Zugang zum Arbeitsmarkt, Erfolgsfaktoren zur Integration, praktische Handlungsempfehlungen sowie Kontakte und Adressen von Netzwerken, die bei Fragen weiter helfen können.

Projektjahrbuch 2014: Potenziale nutzen - Integration fördern
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), 2015
Rund 290 altersunabhängige und jugendspezifische Projekte hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Jahr 2014 gefördert. Das aktuelle Projektjahrbuch zeigt, wie vielfältig die Projektarbeit ist. Einige Projekte wurden im ländlichen Raum durchgeführt. Die Projektträger sind jeweils benannt.

Arbeit und Ausbildung für Asylsuchende erleichtern
– aber auch Rückkehr von abgelehnten Antragstellern in die Heimatländer durchsetzen
Positionspapier der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (vhu), 2015
Die große Zahl der Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Gewalt in Deutschland Schutz suchen, stellt uns vor große Herausforderungen. Im Positionspapier werden 12 pragmatische und alltagstaugliche Ansätze vorgestellt, mit denen Zuwanderer mit einer guten Bleibeperspektive möglichst rasch in Bildung, Arbeit und unsere demokratische Grundordnung eingebunden werden können.

Familien aufs Land!
Teil 1 und 2, empirica paper Nr. 228 und 230, 2015
In den Veröffentlichungen werden Optionen analysiert, wie die Zuwanderer mittel- und langfristig untergebracht werden können, darunter auch die Wiedernutzung von Wohnungsleerstand auf dem Land. In Teil 2 werden Möglichkeiten beschreiben, wie Zuwanderer so untergebracht werden können, dass sowohl die Wohnqualität möglichst hoch, die Kosten dafür möglichst niedrig und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration möglichst gut gestaltet werden. Basis sind Schätzungen zu Alters-, Familien-, und Haushaltsstrukturen der Zuwanderer.

Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt: Der Stand im September 2015
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), 2015
Die Publikation benennt aktuelle Zahlen der Zuwanderung nach Deutschland – auch im Hinblick auf die Qualifikations- und Beschäftigungsstruktur.

Familienreport 2014 – Leistungen, Wirkungen, Trends
Bundesministerium für Familie, Kinder, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2015
Der Familienreport 2014 informiert über Zahlen und Daten zu den Familienformen, familiären Werten, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen. Er stellt die Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar und beschreibt deren Leistungen und Wirkungen.

Familie und Arbeitswelt - Die NEUE Vereinbarkeit
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2015
Das BMFSFJ hat gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks im Rahmen des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" ein Memorandum zur Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt erarbeitet. Die Publikation  informiert über Fortschrittsfelder, Herausforderungen und Leitsätze und beinhaltet viele Daten.

aus dem Jahr 2014 ...

Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel
Abschlussbericht Forschungs-Praxis-Projekt, 2014
Das Projekt entstand als ein Kooperationsvorhaben zwischen der Schader-Stiftung, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. Neben dem o.g. Handbuch liegt ein umfangreicher Abschlussbericht vor, der die Ergebnisse der zweijährigen wissenschaftlichen Begleitforschung und das für die Kommunen angebotene Seminar- und Coachingkonzept beinhaltet. Er enthält neben einer umfangreichen Analyse der örtlichen Potenziale auch zahlreiche Gute-Praxis-Beispiele und Handlungsempfehlungen.

Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in strukturschwachen ländlichen Regionen - Ein Handbuch für Kommunen
Schader-Stiftung (Hrsg.), 2014
Die Handreichung gibt Tipps für Kommunen, die ihre Attraktivität für Neuzuwanderer erhöhen und die Teilhabechancen bereits dort lebender Migrantinnen und Migranten zu verbessern wollen. Dafür werden konkrete Handlungsempfehlungen mit anschaulichen Beispielen guter Praxis gegeben.

Asyl und Asylbewerber: Wahrnehmungen und Haltungen der Bevölkerung 2014
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage
Robert Bosch Stiftung, 2014
Die Studie gibt Antworten auf die Frage, wie Asylsuchende von der deutschen Bevölkerung wahrgenommen werden und wie denen gegenübergetreten wird, die bei uns humanitären Schutz suchen. Ein positives Ergebnis ist: 66 Prozent der Befragten können sich vorstellen, Asylbewerber persönlich zu unterstützen, unter anderem durch Sachspenden sowie ehrenamtliche Hilfe. Zudem geht gut ein Drittel der Bevölkerung davon aus, dass Deutschland von der Arbeitskraft von Asylbewerbern profitieren könne. Der Vergleich mit früheren Umfragen ergab, dass Deutschland heute gegenüber Asylsuchenden und Flüchtlingen offener ist, als dies vor rund 20 Jahren der Fall war.

Familienleitbilder in Deutschland
Ihre Wirkung auf Familiengründung und Familienentwicklung

Konrad-Adenauer-Stiftung, Christine Henry-Huthmacher (Hrsg.), 2014
Die Studie zeigt unterschiedliche Familienleitbilder und deren Wirkung auf die Familiengründung auf. Für die Familienpolitik leitet die Studie daraus Handlungsempfehlungen ab. Sozio-ökonomischen und strukturellen Erklärungsansätzen für das geringe Geburtenniveau in Deutschland fügt die Studie Leitbilder als Einflussfaktoren hinzu.

Kommunale Zeitpolitik für Familien –
Ein Leitfaden für die Praxis: Familien unterstützen,

Standorte sichern, Unternehmen fördern
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ), 2014
Der Praxisleitfaden zeigt, was Politik und Wirtschaft in Städten und Gemeinden gemeinsam tun können, um Zeitkonflikte von Eltern zu mindern. Er beschreibt die einzelnen Schritte auf dem Weg zu einer kommunalen Familienzeitpolitik von der Erfassung der Ursachen für Zeitkonflikte von Familien bis hin zu Ansatzpunkten für konstruktive Lösungen. Der Leitfaden verallgemeinert Praxiserfahrungen und Erkenntnisse aus einem Modellprojekt des Bundesfamilienministeriums.

Zukunftserwartungen junger Erwachsener
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMSFSJ), 2014
Die Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach beinhaltet Erkenntnisse über die Vorstellungen junger Menschen vom Demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf ihr Leben. Grundlage ist eine repräsentative Befragung von 1.097 Männern und Frauen zwischen 20 und 34 Jahren, die im Herbst 2013 im Auftrag des BMSFSJ durchgeführt wurde.

aus dem Jahr 2013 ...

Kindertagespflege – die familiennahe Alternative: Ein Leitfaden für… 
Eltern,
Unternehmen,
Tagespflegepersonen und
Jugendämter.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2013
Die vier Leitfäden informieren alle Beteiligten über Wissenswertes zur Kindertagespflege und geben hilfreiche Tipps und Kontaktadressen.

Familien.Land.Leben
Deutsche Vernetzungsstelle ländliche Räume, 2013
Die Broschüre stellt Familien auf dem Land und ihre Bedürfnisse in den Fokus. Es wird gezeigt, wie ländliche Räume familiengerechter gestaltet werden können, um Schrumpfungsprozesse zu gestalten, die Heimatverbundenheit bei Kindern und Jugendlichen zu fördern und sie an der regionalen Entwicklung zu beteiligen.

Gemeinsam stark sein
Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume, 2013
Angesichts des demografischen Wandels ist es wichtig, junge Menschen in die Entwicklung von Dörfern einzubeziehen, ihre Ideen ernst zu nehmen und umzusetzen. Dadurch kann es gelingen, dass sich Kinder und Jugendliche mit ihrer Region identifizieren, sodass sie nach der Schulausbildung bleiben oder nach ihrer Ausbildung zurückkommen.
23 interessante Projekte aus den Leader- und ILE-Regionen haben an der vierten Auflage des Wettbewerbs „Gemeinsam stark sein“ der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) im Jahr 2013 teilgenommen und gezeigt, wie das erreicht werden kann. In dieser Broschüre stellen die Projektbeteiligten – darunter die drei Preisträger – ihre Aktivitäten vor.

Jugend und Regionalentwicklung
Deutsche Vernetzungsstelle Ländlicher Raum, 2013
Die Zukunftsfähigkeit von Dörfern hängt u.a. auch davon ab, wie engagiert die Bewohner - insbesondere junge Einwohner - sind. Die Beiträge der Broschüre zeigen mit Informationen aus Forschung und Praxis, wie junge Menschen in die Kommunal- und Regionalentwicklung eingebunden sind und verdeutlichen, aus welchen Gründen sie sich überhaupt beteiligen. Unterschiedliche Gründe für das Engagement werden dargestellt, da sowohl die Situationen vor Ort als auch die individuellen Ansätze vielfältig sind.

Dritter Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei 2013
Der aktuelle 3. Demografie-Bericht skizziert die strategischen Leitlinien der Hessischen Landespolitik zum Thema Demografie. Er beschreibt, welche Auswirkungen der demografische Wandel in Hessen hat und welche Maßnahmen bisher ergriffen wurden, um negative Folgen zu vermeiden und die mit dem Wandel verbundenen Chancen zu ergreifen. Der Bericht fasst die Aktivitäten in vier Handlungsfeldern zusammen: „Regionale Infrastruktur und Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „älter werdende Bevölkerung“ und „Arbeitswelt“.

Lehren für die Familienpolitik
DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
Wochenbericht 40 2013
Umfassende, systematische Evaluierung aller ehe- und familienbezogenen Leistungen im Auftrag der Bundesregierung.

Sechster Hessischer Familienbericht
Hessen hat Familiensinn
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2013
Der Bericht gibt Informationen über zahlreiche Angebote des Landes Hessen für Eltern und Kinder von der frühkindlichen Bildung über Kinderbetreuungsangebote bis zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Praxisbeispiele aus der Wirtschaft

BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, 2013

Politischer Bericht zur Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2013

Akzeptanzanalyse I
Staatliche Familienleistungen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger: Kenntnis, Nutzung und Bewertung

Institut für Demoskopie Allensbach, 2013
Die ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland werden seit 2009 im Forschungsprojekt Gesamtevaluation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wissenschaftlich untersucht. Im Rahmen dieses Projektes untersuchte das Allensbacher Institut die Bekanntheit, Bewertung und Inanspruchnahme der Familienförderung.

Jugend belebt Leerstand
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), 2013
Im Forschungsfeld "Jugend belebt Leerstand" haben Jugendliche für leer stehende Gebäude innovative Ideen entwickelt und in eigener Verantwortung Baumaßnahmen umgesetzt. Zwölf sehr unterschiedliche Gebäude von der Eckkneipe bis zum Kasernengebäude wurden als Modellprojekt dafür ausgewählt. Die Publikation wendet sich an alle, die Jugendliche bei der Umnutzung von leer stehenden Immobilien unterstützen möchten oder auf der Suche nach guten Ideen für leer stehende Gebäude sind.

aus dem Jahr 2012 ...

Monitor Familienleben 2012
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2012
Im Auftrag des Bundesfamilienmisteriums hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) zum fünften Mal die Entwicklung des Familienlebens in Deutschland repräsentativ untersucht. In anschaulichen Charts sind ausgewählte Ergebnisse z. B. in Bezug auf finanzielle Hilfen für Familien, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder zur Förderung von Kindern dargestellt.

Gemeinschaftliches Wohnen in Hessen - Neue Wohnprojekte für Jung und Alt
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012
Die Broschüre wendet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Wohnungsbaugesellschaften und Architekten, Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Politik und Verwaltung, um über das Gemeinschaftliche Wohnen zu informieren, damit die immer noch bestehenden Hürden bei der Realisierung dieser Wohnform besser erkannt und abgebaut werden können.

Unternehmen Kinderbetreuung
Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2012
Der Leitfaden stellt die verschiedenen Modelle betrieblich unterstützter Kinderbetreuung vor und zeigt anschauliche Praxisbeispiele. Er bietet Anregungen und Orientierung für Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Kinderbetreuung unterstützen wollen.

aus dem Jahr 2011 ...

Zeit für Familie - Ausgewählte Themen des 8. Familienberichts
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011

Was bleibt?! Tipps und Informationen zur Besteuerung des Einkommens für Tagespflegepersonen und die sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V., 2011

Zur Vereinbarkeitssituation von Eltern mit Schulkindern
Monitor Familienforschung - Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik, Ausgabe 25
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011
Die Publikation liefert eine Einschätzung der Vereinbarkeit und von Betreuungsproblemen, stellt die Betreuungswünsche von Eltern dar und beschreibt auch, wie Kinder die Erwerbstätigkeit ihrer Eltern sehen. Darüber hinaus wird die soziale Lage uind Erwerbsbeteiligung von Eltern mit Schulkindern analysiert.

Alleinerziehende unterstützen - Fachkräfte gewinnen
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Der Report stellt aktuelle Erkenntnisse zur Lebens- und Arbeitssituation von Alleinerziehenden sowie die Stärken und Schwächen im System der Hilfen für Alleinerziehende dar. Neue Aktivitäten für Bund und Länder werden abgeleitet.

Kurze Schulwege - aber wie lange noch?
BBSR-Berichte KOMPAKT 11/2011 - Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die soziale Infrastruktur
Das BBSR hat in der Studie ermittelt, wie sich die Bevölkerungsentwicklung auf die Auslastung von Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auswirken wird.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege -
Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2011
Der Leitfaden gibt Unternehmensverantwortlichen einen Überblick über Möglichkeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern. Praxisbeispiele und Umsetzungstipps aus Unternehmen verschiedener Größen und Branchen werden vorgestellt. Sie umfassen die Bereiche "Flexible Arbeitsbedingungen", "Pflegesensible Unternehmenskultur" und "Unterstützungsangebote".

Vereinbarkeit von Beruf und Familie
in Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und VDMA, 2011
Die Broschüre macht deutlich, wie wichtig es ist, qualifizierte Fachkräfte nicht nur zu finden, sondern sie auch an das Unternehmen zu binden und ihnen ein Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sie sich dauerhaft wohlfühlen. Sie zeigt eine Reihe von guten Beispielen aus der Branche, an denen erkennbar ist, dass Familienfreundlichkeit ein Erfolgsfaktor für die Unternehmen ist.