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Publikationen zum Thema Integration

Hier finden Sie Konzepte, Studien, Statistiken und Handlungsanleitungen, die sich mit dem Thema Integration befassen. Die Sammlung wird laufend erweitert.

aus dem Jahr 2018 ...

Hessisches Modellprojekt: Flüchtlinge für Bürgerschaftliches Engagement gewinnen
Hessische Staatskanzlei, 2018
Ziel des Modellprojekts „Flüchtlinge für bürgerschaftliches Engagement gewinnen“ war es, neu Zugewanderte zu animieren, sich ehrenamtlich in die örtliche Gemeinschaft einzubringen. Ist freiwilliges Engagement ein Baustein zur Integration geflüchteter Menschen und wenn ja, welche Voraussetzung braucht es zum Erfolg? Dieser Frage sind die hessischen Kommunen Roßdorf, Bad Sooden-Allendorf, Diemelstadt, Bürstadt, Eschborn, Gießen, Gudensberg, Mörfelden-Walldorf und Schöneck seit Januar 2017 mit unterschiedlichen Konzepten nachgegangen. Das Modellprojekt hat wertvolle Erfahrungen geliefert. In dem ausführlichen Abschlussbericht ist die Vorgehensweise in den Modellkommunen beschrieben, darunter Projekte wie Begegnungsgarten, soziale Einkaufsdienste, Sprachcafé, Fahrradwerkstatt oder gärtnerische Hilfsangebote und viele mehr. Die Erfahrungen sind in Schlussfolgerungen zusammengefasst, die auch anderen Kommunen hilfreiche Tipps zur Umsetzung geben.

aus dem Jahr 2017 ...

Flüchtlinge einstellen − Tipps von Unternehmern für Unternehmer
Thünen-Institut, 2017
In dem kompakten Ratgeber finden Unternehmen, die Flüchtlinge einstellen wollen, viele praktische Tipps und Hinweise. Es wird aufgezeigt, wie es einem Unternehmen gelingt, die formalen und rechtlichen Anforderungen beim Einstellungsverfahren ohne viel Aufwand zu erfüllen. Grundlage des Leitfadens sind bundesweite Fallstudien zur Frage, welche Erwerbsmöglichkeiten kleine Betriebe und mittelständische Unternehmen in ländlichen Räumen bieten. Er beinhaltet die Erfahrungen aus 21 Betrieben aus 5 Bundesländern von der Tischlerei über den Metallbau bis zum Handel.

aus dem Jahr 2016 ...

4. Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei, 2016
Mit dem 4. Demografie-Bericht informiert die Hessische Landesregierung über die derzeitige Lage im Land sowie über die Weiterentwicklung und Perspektiven einer demografieorientierten Landespolitik.
Der Bericht gibt Einblick in den aktuellen Umsetzungsstand von Maßnahmen in den Handlungsfeldern „Regionale Infrastruktur / Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „Älter werdende Gesellschaft“ und „Arbeitswelt“. Dazu zählen Maßnahmen wie die Allianz für Wohnen, die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs oder das Kommunale Investitionsprogramm, aber auch die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit und Hilfen beim Breitbandausbau. Der Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen oder der Gesundheitspakt 2.0 für die Jahre 2014 bis 2018 sind ebenfalls Bausteine, mit denen städtische und ländliche Regionen unterstützt werden, ihre Stärken auszubauen und sich zukunftsfest aufzustellen. Ein Maßnahmenmix aus Bildung, Arbeitsmarktpolitik und Internationalisierung dient dazu, Fachkräfte zu gewinnen und deren Verbleib zu sichern.

Integration von Flüchtlingen in ländlichen Räumen – strategische Leitlinien und Best Practices
Deutscher Landkreistag (Hrsg.), 2016
Die Publikation zeigt anhand von Beispielen aus 18 Landkreisen, wie Integration erfolgreich gelingen kann. Das vielfältige Engagement innerhalb der für Integration wichtigen Handlungsfelder – von Sprache und Wohnen über Bildung und Arbeitsmarkt bis hin zum gesellschaftlichen Miteinander – wird dargestellt. Abgeleitet aus den Best Practices werden zudem Leitlinien für die Integration von Flüchtlingen in den ländlichen Räumen entwickelt.

Demografischer Wandel – die Caritas packt’s an
Caritas Deutschland, 2016
Als Grundlage für die Ausrichtung ihrer Demografie-Strategie ließ die Caritas vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung eine Analyse der Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Landkreise für die Themenfelder

- Kinder- und Jugendhilfe,
- Altenhilfe sowie
- Migration/Integration erarbeiten.

Unter Mitwirkung von Caritas-Experten wurden aus den ermittelten Trends und Herausforderungen Handlungsempfehlungen abgeleitet. Gute Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Wege in einzelnen Regionen schon beschritten werden und dienen als Anregungen.

Hessische Initiative „Gemeinsam aktiv für die Integration von Flüchtlingen in die Arbeitswelt - Perspektiven für Menschen, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Hessen“
Die Initiative verfolgt das Ziel, Flüchtlinge schnell in den hessischen Arbeitsmarkt zu integrieren. 13 Partner haben sich anlässlich des Asylkonvents auf einen umfassenden Maßnahmenkatalog verständigt. Er soll den schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern und Rahmenbedingungen für Schlüsselqualifikationen wie dem Spracherwerb verbessern.

aus dem Jahr 2015 ...

Refugee-Guide: Gut in Hessen ankommen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration (HSM), 2015
Die Broschüre ist eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland. Sie gibt nützliche Tipps und Informationen für Neuankömmlinge aus verschiedenen Ländern. Angeregt wurde sie durch Fragen, die viele Geflüchtete immer wieder stellen. Die Broschüre ist in acht Sprachen erhältlich.

Integration nach Maß
Der Hessische Integrationsmonitor ‑ Fortschreibung 2015
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden, 2015
Mit Hilfe des Integrationsmonitors beobachtet die Hessische Landesregierung die Entwicklung der Integration im Land auf den Feldern Bildung, Arbeit, Einkommen, Sprachkompetenz, Religion, Gesundheit, Partizipation und Engagement, Zugehörigkeit und Ausgrenzung. Ausgewertet wird die Entwicklung der letzten zehn Jahre für rund 50 Indikatoren. Darüber hinaus enthält der Monitor weiterführende Literaturhinweise sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis.

Infobroschüren
„Unterwegs in Deutschland – worauf muss ich achten? Grundregeln des Straßenverkehrs“ und „Fahrradfahren in Deutschland, Die wichtigsten Regeln“
Deutscher Verkehrssicherheitsrat DVR, 2016
Viele der Flüchtlinge kommen aus Regionen, in denen das Verkehrsgeschehen anders ist als in Deutschland. Unkenntnis über die in Deutschland bestehenden komplexen Verkehrsregulierungen können zu unbeabsichtigten Gefährdungen und Missverständnissen führen. Informationsbroschüren informieren über die wichtigsten Verkehrsregeln besonders auch für Radfahrer. Sie stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

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Flüchtlinge und Asylsuchende in Kommunen
Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Berlin, 2015
Die umfangreiche Sammlung von online-Quellen des DIFU soll Kommunen bei der Suche nach Informationen rund um das Thema Flüchtlinge und Asylsuchende unterstützen. Die Online Publikation behandelt die Themen Arbeitsmarktintegration, Unterbringung, Bildung, Mobilität, Fremdenfeindlichkeit u.a. Die enthält Links zu Institutionen, Broschüren, Studien, Statistiken, Presseartikeln u.a. Sie wird stets weiter aktualisiert.

Aktionsplan zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
Hessische Landesregierung 2015
Für den Aktionsplan sind rund 500 Millionen Euro vorgesehen. Damit erhöht das Land Hessen die Mittel für die Flüchtlingshilfe im Haushalt 2016 auf insgesamt mehr als eine Milliarde Euro. Kern des Konzeptes sind Maßnahmen in den Bereichen Unterbringung, Förderung des Spracherwerbs, Unterstützung bei der Schul- und Berufsausbildung, Vermittlung von Grundwerten und Ordnung im Rechtsstaat sowie Hilfe beim Zugang zum Arbeitsmarkt.

Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt
Praxis-Leitfaden für Unternehmen
Charta der Vielfalt, 2015
Das Interesse von Unternehmen, Flüchtlinge zu beschäftigen und auszubilden, ist groß. In der Broschüre sind wichtige Informationen rund um Ausbildung und Beschäftigung zusammengefasst: darunter rechtliche Grundlagen und Voraussetzungen für einen Zugang zum Arbeitsmarkt, Erfolgsfaktoren zur Integration, praktische Handlungsempfehlungen sowie Kontakte und Adressen von Netzwerken, die bei Fragen weiter helfen können.

Projektjahrbuch 2014: Potenziale nutzen - Integration fördern
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), 2015
Rund 290 altersunabhängige und jugendspezifische Projekte hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Jahr 2014 gefördert. Das aktuelle Projektjahrbuch zeigt, wie vielfältig die Projektarbeit ist. Einige Projekte wurden im ländlichen Raum durchgeführt. Die Projektträger sind jeweils benannt.

Arbeit und Ausbildung für Asylsuchende erleichtern
– aber auch Rückkehr von abgelehnten Antragstellern in die Heimatländer durchsetzen
Positionspapier der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (vhu), 2015
Die große Zahl der Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Gewalt in Deutschland Schutz suchen, stellt uns vor große Herausforderungen. Im Positionspapier werden 12 pragmatische und alltagstaugliche Ansätze vorgestellt, mit denen Zuwanderer mit einer guten Bleibeperspektive möglichst rasch in Bildung, Arbeit und unsere demokratische Grundordnung eingebunden werden können.

Familien aufs Land!
Teil 1 und 2, empirica paper Nr. 228 und 230, 2015
In den Veröffentlichungen werden Optionen analysiert, wie die Zuwanderer mittel- und langfristig untergebracht werden können, darunter auch die Wiedernutzung von Wohnungsleerstand auf dem Land. In Teil 2 werden Möglichkeiten beschreiben, wie Zuwanderer so untergebracht werden können, dass sowohl die Wohnqualität möglichst hoch, die Kosten dafür möglichst niedrig und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration möglichst gut gestaltet werden. Basis sind Schätzungen zu Alters-, Familien-, und Haushaltsstrukturen der Zuwanderer.

Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt: Der Stand im September 2015
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), 2015
Die Publikation benennt aktuelle Zahlen der Zuwanderung nach Deutschland – auch im Hinblick auf die Qualifikations- und Beschäftigungsstruktur.

Willkommenskultur in Deutschland: Entwicklungen und Herausforderungen
Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.), 2015
Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Deutschland. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Einwanderungsgesellschaft in Deutschland "reifer" geworden ist.

aus dem Jahr 2014 ...

Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel
Abschlussbericht Forschungs-Praxis-Projekt, 2014
Das Projekt entstand als ein Kooperationsvorhaben zwischen der Schader-Stiftung, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. Neben dem o.g. Handbuch liegt ein umfangreicher Abschlussbericht vor, der die Ergebnisse der zweijährigen wissenschaftlichen Begleitforschung und das für die Kommunen angebotene Seminar- und Coachingkonzept beinhaltet. Er enthält neben einer umfangreichen Analyse der örtlichen Potenziale auch zahlreiche Gute-Praxis-Beispiele und Handlungsempfehlungen.

Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in strukturschwachen ländlichen Regionen - Ein Handbuch für Kommunen
Schader-Stiftung (Hrsg.), 2014
Die Handreichung gibt Tipps für Kommunen, die ihre Attraktivität für Neuzuwanderer erhöhen und die Teilhabechancen bereits dort lebender Migrantinnen und Migranten zu verbessern wollen. Dafür werden konkrete Handlungsempfehlungen mit anschaulichen Beispielen guter Praxis gegeben.

Asyl und Asylbewerber: Wahrnehmungen und Haltungen der Bevölkerung 2014
Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage
Robert Bosch Stiftung, 2014
Die Studie gibt Antworten auf die Frage, wie Asylsuchende von der deutschen Bevölkerung wahrgenommen werden und wie denen gegenübergetreten wird, die bei uns humanitären Schutz suchen. Ein positives Ergebnis ist: 66 Prozent der Befragten können sich vorstellen, Asylbewerber persönlich zu unterstützen, unter anderem durch Sachspenden sowie ehrenamtliche Hilfe. Zudem geht gut ein Drittel der Bevölkerung davon aus, dass Deutschland von der Arbeitskraft von Asylbewerbern profitieren könne. Der Vergleich mit früheren Umfragen ergab, dass Deutschland heute gegenüber Asylsuchenden und Flüchtlingen offener ist, als dies vor rund 20 Jahren der Fall war.

Meinungsbilder 2014

Eine repräsentative Umfrage zur Einstellung gegenüber Zuwanderung in Hessen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2014
Hessen braucht Zuwanderung, um den aufkommenden Fachkräfteengpass zu bewältigen. Zu einer erfolgreichen Integrationspolitik gehört jedoch auch eine aufnahmebereite Gesellschaft. Die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Hessen zeigen ein positives Meinungsbild der Bevölkerung zum Thema. Das ist eine gute Grundlage dafür, eine aktive Willkommens- und Anerkennungskultur zu leben und zu gestalten.

aus dem Jahr 2013 ...

Beratung von Familien
Handlungsempfehlungen der Migrationsberatung
für erwachsene Zuwanderer (MBE) und der Jugendmigrationsdienste (JMD)
für die gemeinsame Arbeit mit Familien
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2013
Die Jugendmigrationsdienste und die Beratungseinrichtungen für erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer haben Handlungsempfehlungen für die bessere Abstimmung ihrer Beratungsangebote vorgelegt. Zahlreiche Good-practice-Beispiele und Instrumente sollen als Anregungen für die gemeinsame Arbeit mit Familien der insgesamt ca. 1.000 Beratungseinrichtungen dienen.

Integration nach Maß -
Der Hessische Integrationsmonitor 2013
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2013
Der Hessische Integrationsmonitor soll zeigen, inwieweit sich die Partizipation von Zugewanderten in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen im Lauf der Zeit entwickelt hat und inwieweit sich Vielfalt im gesellschaftlichen Leben und den Institutionen widerspiegelt. Betrachtet werden die strukturelle, die soziale und die kulturelle Dimensionen der Integration, in wie weit das Identifikationsgefühl fortgeschritten ist, die Integration auf kommunaler Ebene u.a.

Potenzialbericht - Erste Ergebnisse der Erhebungen vor Ort
Forschungs-Praxis-Projekt: Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel

Schader-Stiftung, März 2013
Die Themen Zuwanderung und Integration sind überwiegend großstädtisch geprägt. Ländliche Räume spielten bislang sowohl in der öffentlichen politischen Debatte als auch in der Integrationsforschung eine untergeordnete Rolle. Im Wettbewerb der Kommunen um Einwohner und qualifizierte Fachkräfte ist es notwendig, die Bedingungen für Integration in Kommunen des ländlichen Raums zu verbessern und eine Anerkennungs- und Willkommensstruktur zu fördern. Mit den auf dieser Homepage vorgestellten Projekten möchte die Schader-Stiftung einen Beitrag leisten, das Thema Integration und Zuwanderung in ländlichen Räumen näher zu beleuchten und die  Lücke in der Integrationsforschung ein weiteres Stück zu schließen.

Landesprogramm Modellregionen Integration
Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung und Handlungsempfehlungen

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2013
Im Jahr 2009 startete das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europangelegenheiten das Programm Modellregionen Integration. Als Modellkommunen beteiligten sich Kassel, Wetzlar Offenbach und Wiesbaden sowie der Hochtaunuskreis und der Main-Kinzig-Kreis. Anfang 2013 wurden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung und die Handlungsempfehlungen vorgelegt. 

aus dem Jahr 2012 ...

Leitlinien der Integrationspolitik der Hessischen Landesregierung
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012

"Integration, wie geht das?" - Handreichung für alle hessischen Kommunen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012

Meinungsbilder zur Wahrnehmung und Zuwanderung in Hessen
Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, 2011
Ergänzend zur Datenauswertung im Hessischen Integrationsmonitor wurden 1.000 hessische Bürgern zur Zuwanderung befragt. Erfragt wurden z. B. Einschätzungen zum Lebensgefühl, zur Abwanderung, zur Chancengleichheit und zum Beitrag zur Integration von Zuwanderern und Einheimischen, zur Ver-bundenheit mit dem Herkunftsland und Deutschland.

Integration konkret - Projekte hessischer Stiftungen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2011
Die Broschüre zeigt einige Beispiele erfolgreicher Integrationsarbeit in Hessen. Die dargestellten Projekte beziehen sich auf unterschiedliche Lebensabschnitte und agieren in verschiedenen Bereichen - von der Sprachförderung über Bildung und Weiterbildung bis hin zur Vernetzung und dem Austausch von Akteuren. Die Projekte können Impulse für Projektträger an anderen Orten geben.

Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen
Ergebnisse des Forschungs-Praxis-Projekts, Schader Stiftung 2011 
Im Rahmen des Forschungs-Praxis-Projekten wurden die Integrationsbedingungen von Migrantinnen und Migranten in Klein- und Mittelstädten näher untersucht und bundesweit verglichen. Die Bedingungen für Integration in den einzelnen Kommunen wurden analysiert und die Potenziale für die Integration von Zugewanderten ermittelt. Aus den Ergebnissen wurden Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Integration und zur Stärkung des Zusammenlebens zwischen Einheimischen und Zugewanderten in Klein- und Mittelstädten abgeleitet.

aus dem Jahr 2010 ...

Integration nach Maß
Der hessische Integrationsmonitor 2010

Grafiken, Tabellen und Erläuterungen zu über 40 Indikatoren für die Bereiche Bildung, Arbeit, Einkommen, Sprachkompetenz, gesellschaftliche Mitwirkung, Zugehörigkeitsgefühl u.a. geben einen Überblick über den Stand der Integration in Hessen. Soweit möglich wird die Entwicklung der Jahre 2005 bis 2008 aufgezeigt und weiterführende Literatur angegeben. Datenquellen sind der Mikrozensus sowie unterschiedliche Fachstatistiken.

Integrationsmonitoring der Länder 2005-2009 (Teil 1 Ergebnisse)
Integrationsmonitoring der Länder 2005-2009 (Teil 2 Datenband)

Anhand von mehr als 30 Indikatoren wird der Integrationsprozess in den Bundesländern transparent und messbar dargestellt. Die Ergebnisse werden textlich und grafisch erläutert. Der Datenband liefert das zugrunde gelegte Zahlenmaterial.