Hauptinhalte

Publikationen Bürgermitwirkung

Hier finden Sie Konzepte, Studien und Statistiken zum Thema Bürgermitwirkung und Partizipation. Die Sammlung wird laufend erweitert.

aus dem Jahr 2019 ...

Leitfaden Bürgerbeteiligung
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Berlin, 2019
Das BMU hat eigene Leitlinien für gute eine Bürgerbeteiligung entwickeln lassen. Sie sollen zu einer einheitlich hohen Qualität von Bürgerbeteiligungsverfahren, die vom BMU durchgeführt werden, beitragen. In erster Linie wenden sich die Leitlinien und ihre Erläuterungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch für andere Verfahren zur Bürgerbeteiligung geben sie zahlreiche Anregungen und konkrete Handlungshilfen.

aus dem Jahr 2017 ...

Webbasierte Medien in der Stadtentwicklung: Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement in der digitalen Gesellschaft
BBSR-Online Publikation Nr. 28/2017
Digitale Medien verändern die Kommunikation zwischen Stadtverwaltungen sowie Bürgerinnen und Bürgern. Wollen Kommunen den öffentlichen Diskurs mitgestalten, kommen sie nicht daran vorbei, die digitalen Medien für den Dialog zu nutzen.

Für die Studie wurden mehr als 40 kommunale Beispiele ausgewertet und acht Fallstudien untersucht – sowohl Projekte, die Stadtverwaltungen initiierten, als auch Vorhaben zivilgesellschaftlicher Initiativen. Die Beispiele verdeutlichen, wie vielfältig sich digitale Werkzeuge für verschiedene Zwecke nutzen lassen. Die Herausforderungen, denen sich Kommunen stellen müssen, die webbasierte Medien nutzen möchten, werden benannt und Handlungsempfehlungen gegeben.

aus dem Jahr 2016 ...

Zweiter Engagementbericht 2016 –
Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement:
Der Beitrag des Engagements zur lokalen Entwicklung

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2016
Die Publikation fasst zentrale Ergebnisse und Empfehlungen des Zweiten Engagementberichtes der Bundesregierung zusammen. Im Bericht wird insbesondere die Frage behandelt, welche Bedeutung den vielfältigen Formen bürgerschaftlicher Mitwirkung – vom klassischen Ehrenamt bis zur politischen Beteiligung, von der Hilfe in der Nachbarschaft bis zum Einsatz für geflüchtete Menschen – für die Gestaltung des demografischen Wandels in den Städten und im ländlichen Raum zukommt.

Mitplanen, Mitreden, Mitmachen - Ein Leitfaden zur städtebaulichen Planung
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV), 2016
Bürgermitwirkung kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass kommunale Planungskonzepte an den Bedürfnissen der Beteiligten orientiert und nachhaltig und innovativ gestaltet werden können. Die Broschüre vermittelt die notwendigen Informationen für Bürgerinnen und Bürger, die mitmachen und mitreden, wenn es um die Zukunft Ihrer Stadt oder Gemeinde geht. Sie liefert Antworten auf Fragen wie: Welche städtebaulichen Planungen gibt es? Welche Aufgaben erfüllen sie? Wie kann ich an den städtebaulichen Planungen mitwirken?
Dieser Leitfaden zur städtebaulichen Planung hat sich zu einem »Klassiker« entwickelt, der nun aktualisiert in der 7. Auflage vorliegt.

Deutscher Freiwilligensurvey 2014
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.), 2016
Der Deutsche Freiwilligensurvey (FWS) ist die größte aktuelle Untersuchung zum freiwilligen Engagement in Deutschland. Unter wissenschaftlicher Leitung des Deutschen Zentrums für Altersfragen wurden 28.690 Befragungen durchgeführt und ausgewertet. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass sich in Deutschland rund 31 Millionen Menschen ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren. Damit ist die Engagementquote in den letzten fünfzehn Jahren um insgesamt knapp zehn Prozentpunkte angestiegen. Der Bericht stellt Daten zur regionalen Verteilung und zur Organisation des Engagements, zu Alters- und Bevölkerungsgruppen sowie zum Zeitaufwand der Engagierten, zu den Arten des Engagements usw. zur Verfügung. Es stehen eine Kurzfassung und eine Langfassung zur Verfügung.

Stiftungen und demografischer Wandel
Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.), 2016
Die Publikation gliedert sich in drei Teile: Zunächst werden die demografischen Herausforderungen in Deutschland erläutert. Anschließend wird skizziert, was dies für Stiftungen bedeutet und wie sich Stiftungen im Kontext des demografischen Wandels bereits engagieren. Abschließend werden 10 Empfehlungen für das Stiftungshandeln im demografischen Wandel gegeben. Die Publikation will zum Entdecken der Chancen des demografischen Wandels und zum gemeinsamen Handeln anregen.

aus dem Jahr 2015 ...

Chance! Demografischer Wandel vor Ort - Ideen - Konzepte - Beispiele
Deutsche Vernetzungsstelle (DVS) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), aktualisierte Neuauflage 2015
Sonderpublikation in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Landgesellschaften, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag. Die Veröffentlichung beinhaltet Instrumente und Fallbeispiele zum Umgang mit dem demografischen Wandel, die aktuell erprobt und angewendet werden. Sie zeigt Fördermöglichkeiten auf und gibt Informationen zur Strategie des Bundes und einiger Bundesländer.

Konzeption und Machbarkeitsprüfung neuer gemeinnütziger regionaler Rechtsformen und regionaler Finanzprodukte
Technische Universität Wien (TU Wien), 2015
Insbesondere ländliche Regionen sind aktuell von Immobilienleerstand und dem drohenden Zerfall der Innenstädte betroffen. Die Publikation geht der Frage nach, wie privates Kapital für die Innenstadtentwicklung erschlossen werden kann, um baukulturell bedeutende Immobilien in gemeinnützigen Rechtsformen zu erhalten und zu bewirtschaften. Hierzu bedarf es der Entwicklung entsprechender rechtssicherer Einzelzweckgesellschaften. Je nach Objekt sind unterschiedliche Formen denkbar, wie gemeinnützige Stiftungen, geschlossene Immobilienfonds, eingetragene Genossenschaften oder ein Innenstadtentwicklungsfonds.
Die Machbarkeitsstudie zeigt die verschiedenen Wege mit den entsprechenden Anforderungen, Vor- und Nachteilen auf. Sie wurde im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland Pfalz im Rahmen der Initiative "Neue Wege für innerstädtische Netzwerke" erarbeitet.

Ehrenamt sicher in die Zukunft –
Ehrenamtliche Vereinsvorstände und Führungskräfte im ländlichen Raum gewinnen und halten
Hessische Landesregierung, 2015
Viele Gemeinden stellen fest, dass zunehmend Menschen fehlen, die als Führungskräfte und Funktionsträger ehrenamtliche Aufgaben wahrnehmen wollen. In einem zweijährigen hessischen Modellprojekt haben die LandesEhrenamtsagentur Hessen und die Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ in acht Kommunen Möglichkeiten zur Verbesserung dieser Situation entwickelt und erprobt. Die Ergebnisse sind in der Broschüre zusammengefasst, wobei Checklisten gute Tipps geben, wie Gemeinden ihre Vereine einbinden, fördern, für die Zukunft fit machen und dabei die Erfahrungen der Modellkommunen nutzen können.

Engagement im Quartier
BBSR-Online-Publikation, Nr. 04/2015
Bürgerschaftliches Engagement trägt vielfach dazu bei, die Lebensqualität im eigenen Wohnumfeld zu verbessern. Die Studie zeigt, inwieweit es zur Entwicklung sozial benachteiligter Quartiere beitragen kann, welche Rolle es insbesondere in den Bereichen Bildung und Integration spielt, welche Faktoren den Erfolg begünstigen und wie insbesondere das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund gestärkt werden kann. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von Freiwilligenorganisationen und Multiplikatoren, die in Gebieten des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ aktiv sind.

Koproduktion in Deutschland
Studie zur aktuellen Lage und den Potenzialen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern
Bertelsmann Stiftung 2015
Die Studie überprüft, wie weit die Zusammenarbeit von Verwaltungen, Politik und Bürgerschaft – hier als Koproduktion bezeichnet – verbreitet ist und welche Potenziale sie bietet. Sie basiert auf elf Fokusgruppen in vier Bundesländern sowie einer repräsentativen, deutschlandweiten Bürgerbefragung. Ergänzt werden die beiden Erhebungen durch drei internationale Fallstudien. Die Studie enthält Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der „Koproduktion“ für Politik, Verwaltung, Organisationen und Forschung.

aus dem Jahr 2014 ...

Generali Engagement-Atlas 2015
Rolle und Perspektiven Engagement unterstützender Einrichtungen
Generali Zukunftsfonds
Der Generali-Engagement-Atlas untersucht Zahl und Angebot von Einrichtungen, die das bürgerschaftliche Engagement unterstützen. Beantwortet werden Fragen wie: Welche Aufgaben übernehmen die Einrichtungen? Welche Zielgruppen, welche Themenfelder sprechen sie an? Wie sind sie finanziell und personell ausgestattet? Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von mehr als 3.000 Einrichtungen in Deutschland.

2. Zukunftsmonitor Hessen
Hessische Landesregierung, 2014
Die Studie beinhaltet die Ergebnisse einer Befragung von rund 2000 über 18-jährigen hessischen Bürgerinnen und Bürgern vom 28. November 2013 bis 17. Dezember 2013 durch das Meinungs- forschungsinstitut „dimap“.
Schwerpunkte der Befragung sind Bürgerbeteiligung und ehrenamtliches Engagement. 92 Prozent der Hessinnen und Hessen halten ehrenamtliches Engagement für das Zusammenleben für wichtig oder sehr wichtig.

aus dem Jahr 2013 ...

Aktive Öffentlichkeit – wir machen Zukunft
Deutsche Vernetzungsstelle ländliche Räume, 2013
Neue Ideen für das Dorf können entwickelt und umgesetzt werden, wenn sich alle ländlichen Akteure angesprochen fühlen und sich zutrauen, Verantwortung zu übernehmen. Die Broschüre stellt Beispiele für aktivierende Verfahren vor und zeigt, welche Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden müssen, um Mitwirkung erfolgreich zu gestalten. Exemplarisch werden Initiativen von Bürgern aufgegriffen, die aus eigenem Antrieb ihre kreativen Ideen verfolgen.

„Unser Dorf hat Zukunft“, Abschlussbericht 2013
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, 2014
Der Abschlussbericht zeigt die Vielfalt der Ideen und deren Umsetzung in den ausgezeichneten Dörfern. Er soll damit Anregungen geben, wie ländlich geprägte Regionen nachhaltig entwickelt werden können.

Ländliche Räume - Räume voller Ideen!
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume, 2013
Die Veröffentlichung zeigt Projekte, die nicht nur die Vielfalt des ländlichen Raumes exemplarisch demonstrieren, sondern auch zeigen, wie diese reichhaltigen Potenziale und Ideen kreativ genutzt werden können. Der "rote Faden" aller Projekte ist die Zusammenarbeit verschiedener Akteure, die gemeinsam mit ihren Gemeinden und Regionen neue Wege gehen und auf die vielen von Region zu Region unterschiedlichen Probleme individuelle Antworten suchen, Lösungen entwíckeln und dies dann engagiert umsetzen. Diese Broschüre soll Sie einladen, eine Reise zu den vielfaltigen Projekten in ländlichen Räumen zu unternehmen.

ZIVIZ-Survey 2012: Zivilgesellschaft verstehen
Bertelsmann-Stiftdung, Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, Fritz-Thyssen-Stiftung,
Dr. Holger Kimmer, Jana Priemer, Berlin 2013
Auf der Basis repräsentativ erhobener Daten liefert die Studie Informationen zum Dritten Sektor als Teilbereich der Zivilgesellschaft. Untersucht wurden u. a. Größe, räumliche Verteilung, Rechtsformen, Handlungsfelder, Finanzierung, Mitgliedschaftsstrukturen. Diskutiert wird der Zusammenhang zwischen bürgerschaftlichem Engagement, Drittem Sektor und demografischem Wandel.

Engagement-Lotsen in Hessen – Menschen, Ideen, Projekte
Hessische Landesregierung, 2013
Seit 1999 fördert die hessische Staatskanzlei im Rahmen ihrer Ehrenamtskampagne “Gemeinsam-Aktiv” das ehrenamtliche und freiwillige Engagement. Ein wesentlicher Bestandteil dabei ist das Hessische E-Lotsen-Programm1.Es wurde erstmals im Jahr 2004 aufgelegt und nach einigen Anpassungen wird es seit 2008 in weitgehend unveränderter Form und mit großer Resonanz umgesetzt. An 63 kommunalen Standorten sind über 300 E-Lotsinnen und E-Lotsen aktiv, die anderen Engagierten mit Rat und Tat zur Seite stehen und neue Projekte auf den Weg bringen.
Die Broschüre beinhaltet Praxisberichte aus 28 hessischen Kommunen sowie Informationen zu Programm und Ansprechpartnern.

aus dem Jahr 2012 ...

Leitfaden zur Erstellung eines integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK)
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, 2012
Der Leitfaden zeigt die Themen und Handlungsfelder sowie die Arbeitsphasen zur Erstellung eines integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes auf und gibt Empfehlungen für die Umsetzung und Verstetigung des Prozesses. Er dient den Kommunen, die die Aufnahme in das Hessische Programm zur Dorfentwicklung anstreben als Richtschnur.

Mitplanen, Mitreden, Mitmachen - Ein Leitfaden zur städtebaulichen Planung
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, 2012
Bürgermitwirkung kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass kommunale Planungskonzepte an den Bedürfnissen der Beteiligten orientiert und nachhaltig gestaltet werden und manchmal sogar innovativ sein können. Die Broschüre vermittelt die notwendigen Informationen für Bürger, die mitmachen und mitreden, wenn es um die Zukunft Ihrer Stadt oder Gemeinde geht. Sie liefert Antworten auf Fragen wie: Welche städtebaulichen Planungen gibt es? Welche Aufgaben erfüllen sie? Wie kann ich an den städtebaulichen Planungen mitwirken?
Dieser Leitfaden zur städtebaulichen Planung hat sich zu einem »Klassiker« entwickelt, der nun aktualisiert in der 5. Auflage vorliegt.

aus dem Jahr 2010 ...

Freiwilligensurvey Hessen
TNS Infratest und Hochschule Darmstadt, 2010
Die Ergebnisse der Freiwilligensurveys 1999 - 2004 - 2009 beinhalten Informationen über Umfang, Motive, Strukturen und Unterstützung des freiwilligen Engagements in Hessen.

Handbuch Senioren- und Generationenhilfen
Landesehrenamtsagentur Hessen
Generationen- oder Nachbarschaftshilfen werden häufig in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisiert. Das „Handbuch Generationenhilfen“ gibt Tipps von der Idee bis zum Start einer Generationenhilfe, Seniorenhilfe, Seniorengenossenschaft, Nachbarschaftshilfe oder einer ähnlichen Organisation. Es beinhaltet eine Beispiel-Satzung und gibt unter anderem auch nützliche Hinweise zu Thema Versicherungen.

Quality Guidelines for Training and Consultation Workshops
UNDP / Danube Regional Project, 2002
Der 15-seitige Leitfaden gibt einen Überblick über wesentliche Aspekte der Gestaltung von Workshops, wie Zielformulierung, Identifikation von Zielgruppen, Methoden, Moderation und weitere Aspekte. Im Anhang sind verschiedene Checklisten für die Vorbereitung und Durchführung von Workshops aufgeführt, u. a. für Zeitplanung, Materialien, Evaluation usw.

Wissenswertes zu Genossenschaften

Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen bzw. juristischen Personen, die sich gemeinsam unternehmerisch betätigen. Charakteristisch für die genossenschaftliche Organisationsform sind die Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung sowie die Identität von Entscheidungsträgern, Geschäftspartnern und Kapitalgebern.

Rechtliche Strukturelemente der Genossenschaft
Der Aufsatz beschreibt neben den Rechtsgrundlagen und den Grundstrukturen von Genossenschaft, GmbH und Kommanditgesellschaft auch die Gründungsprozesse, behandelt Kapital- und Haftungsfragen und informiert unter anderem über Gesellschafterwechsel, Rechte der Mitglieder und Besteuerung dieser Organisationsformen.

Regionale Kooperationen
Der Artikel stellt die Merkmale und die Vorteile einer Genossenschaft übersichtlich dar und beschreibt die einzelnen Phasen der Genossenschaftsgründung. Beispiele aus den Bereichen Private Public Partnership, Neue Märkte und Sozialgenossenschaften sind skizziert.

Kooperative Energieversorgung
Das Informationsblatt „Kooperative Energieversorgung“ beschreibt die ersten Schritte zur Gründung einer Energiegenossenschaft und zeigt ausgewählte Referenzprojekte.