Hauptinhalte

Publikationen zum Thema Senioren

Hier finden Sie Konzepte, Studien, Statistiken und Handlungsanleitungen, die sich mit dem Leben älterer Menschen befassen. Die Sammlung wird laufend erweitert.

aus dem Jahr 2019 ...

Handreichung "Wie Bildung im Alter gelingt“
BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
Was ist anders beim Lernen, wenn man älter ist? Sollten Lernangebote für Ältere anders sein, als Lernangebote für jüngere Erwachsene? Geht es doch um eine Lebensphase, in der Leistungs- und Erfolgsdruck nicht mehr im Zentrum des Lernens stehen. Was und vor allem wie wollen ältere Menschen lernen?
Die Handreichung „Wie Bildung im Alter gelingt“ geht diesen Fragen nach und bietet einen geragogischen1 Schnupperkurs.

Gemeinsam leben mit Demenz
Alles, was man wissen muss, um eine Demenz-WG zu gründen. Informationen Schritt für Schritt für Angehörige und Interessierte sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von öffentlichen Einrichtungen. Mit diesem neuen Online-Angebot unterstützen die Hessische Landesregierung und die Pflegekassen in Hessen künftig die Gründung von ambulant betreuten Demenz-Wohngemeinschaften.

aus dem Jahr 2018 ...

Aufgaben und Rollen in der Quartiersarbeit
Praxishilfe zur Klärung der unterschiedlichen Rollenprofile in der sozialräumlichen Vernetzungsarbeit
BertelsmannStiftung, 2018 
Die Studie stellt die Aufgaben sowie Rollen- und Kompetenzprofile für Quartiersmanager, Quartierskoordinatoren und Maßnahmenentwickler in der Seniorenarbeit dar.

aus dem Jahr 2016 ...

Wohnen in Hessen – gemeinschaftlich und generationenübergreifend
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2016
Die Broschüre informiert über Formen des Gemeinschaftlichen Wohnens und zeigt Wege zur Realisierung von Gemeinschaftswohnprojekten auf. Zahlreiche Praxisbeispiele regen an, eigene Konzepte zu entwickeln und die Angebote weiter auszubauen. Angesprochen werden interessierte Bürgerinnen und Bürger, Wohnungsbaugesellschaften, Fachleute, aber auch Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Politik und Verwaltung. Für weitere Informationen und Beratung zum Gemeinschaftlichen Wohnen werden Kontaktadressen angegeben.

4. Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei, 2016
Mit dem 4. Demografie-Bericht informiert die Hessische Landesregierung über die derzeitige Lage im Land sowie über die Weiterentwicklung und Perspektiven einer demografieorientierten Landespolitik.
Der Bericht gibt Einblick in den aktuellen Umsetzungsstand von Maßnahmen in den Handlungsfeldern „Regionale Infrastruktur / Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „Älter werdende Gesellschaft“ und „Arbeitswelt“. Dazu zählen Maßnahmen wie die Allianz für Wohnen, die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs oder das Kommunale Investitionsprogramm, aber auch die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit und Hilfen beim Breitbandausbau. Der Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen oder der Gesundheitspakt 2.0 für die Jahre 2014 bis 2018 sind ebenfalls Bausteine, mit denen städtische und ländliche Regionen unterstützt werden, ihre Stärken auszubauen und sich zukunftsfest aufzustellen. Ein Maßnahmenmix aus Bildung, Arbeitsmarktpolitik und Internationalisierung dient dazu, Fachkräfte zu gewinnen und deren Verbleib zu sichern.

Lebenserwartung in Deutschland
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2016
Die Auswertung der BBSR zeigt, dass die Lebenserwartung in Deutschland im Jahr 2013 für neugeborene Jungen 78 Jahre und für neugeborene Mädchen 82,8 Jahre betrug. Die regionalen Unterschiede sind beträchtlich. In Süddeutschland ist die Lebenserwartung am höchsten.
Die Daten werden für Landkreise und kreisfreie Städte als Download angeboten.

Selbststimmt zu Hause alt werden
FOCUS LandInForm 4/2016, Deutsche Vernetzungsstelle für ländliche Räume
Die Publikation zeigt anhand von guten Beispielen auf, wie ländliche Regionen ältere Menschen dabei unterstützen können, möglichst lange hier selbstständig und in den eigenen vier Wänden zu leben. Eine Linkliste führt zu weiteren Projekten zum Thema "Alt werden im ländlichen Raum".

Der Siebte Altenbericht der Bundesregierung
„Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften"
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2016 (Bundestags-Drucksache 18/10210)
Im Siebten Altenbericht der Bundesregierung wird erörtert, an welche lokalen Voraussetzungen die gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Leben älterer Menschen geknüpft sind. Es wird aufgezeigt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Maßnahmen die Kommunen und die lokale Politik Strukturen der Sorge und der Mitverantwortung aufbauen und gestalten können. Die Ausführungen im Bericht münden in Empfehlungen, die auch an Kommunen gerichtet sind. Sie umfassen sowohl Empfehlungen zu Fragen der Daseinsvorsorge und Subsidiarität als auch im Hinblick auf sozialräumliche Gesichtspunkte. Darüber hinaus werden Empfehlungen zum Thema gesundheitliche und pflegerische Versorgung sowie zur Gestaltung von Wohnung und Wohnumfeld gegeben. Auch Empfehlungen für eine Politik für und mit älteren Menschen werden formuliert.

Altern im Wandel
Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS)
Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.), 2016
Der Deutsche Alterssurvey ist eine bundesweit repräsentative Langzeitbefragung von Personen im Alter zwischen 40 und 85 Jahren, die bereits seit 1996 durchgeführt wird. Der Bericht beleuchtet die aktuelle Lage sowie Trends zu den Themen Arbeit und Ruhestand, Ehrenamt, Familie und soziale Beziehungen, Wohnen, Gesundheit, Pflege, Lebensqualität, Altersbilder u. a.

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Ältere Menschen in Deutschland und der EU
Statistisches Bundesamt 2016
Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Sie bleiben länger gesund und fit, sie arbeiten länger im Beruf und im Ehrenamt. Immer mehr ältere Menschen sind digital vernetzt. Die Broschüre liefert Datenmaterial zu Altersstruktur, zu Erwerbstätigkeit, zu Einkommen und zur finanziellen Situation, zu Lebenserwartung, Gesundheitszustand und Pflegebedarf, zur Ausstattung mit Konsumgütern, zum Freizeitverhalten und vielen anderen Aspekten der Lebenswelt der Senioren von heute im europäischen Vergleich.

Demografischer Wandel – die Caritas packt’s an
Caritas Deutschland, 2016
Als Grundlage für die Ausrichtung ihrer Demografie-Strategie ließ die Caritas vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung eine Analyse der Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Landkreise für die Themenfelder

- Kinder- und Jugendhilfe,
- Altenhilfe sowie
- Migration/Integration erarbeiten.

Unter Mitwirkung von Caritas-Experten wurden aus den ermittelten Trends und Herausforderungen Handlungsempfehlungen abgeleitet. Gute Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Wege in einzelnen Regionen schon beschritten werden und dienen als Anregungen.

aus dem Jahr 2015 ...

Chance! Demografischer Wandel vor Ort - Ideen - Konzepte - Beispiele
Deutsche Vernetzungsstelle (DVS) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), aktualisierte Neuauflage 2015
Sonderpublikation in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Landgesellschaften, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag. Die Veröffentlichung beinhaltet Instrumente und Fallbeispiele zum Umgang mit dem demografischen Wandel, die aktuell erprobt und angewendet werden. Sie zeigt Fördermöglichkeiten auf und gibt Informationen zur Strategie des Bundes und einiger Bundesländer.

Jedes Alter zählt – weiterentwickelte Demografie-Strategie der Bundesregierung
Bundesministerium des Innern, 2015
Im Jahr 2015 hat die Bundesregierung ihre Demografie-Strategie aus dem Jahr 2012 unter dem Titel „Für mehr Wohlstand und Lebensqualität aller Generationen“ weiterentwickelt. Sie zeigt damit auf, was bereits erreicht worden ist und welche Schwerpunkte die Bundesregierung zur Gestaltung des demografischen Wandels setzt. Nach einer Zusammenfassung der demografischen Lage in Deutschland werden die Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen dargestellt.

Beruf und Pflege vereinbaren
Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Hessen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2015
Die Broschüre zeigt Ansatzpunkte und Beispiele zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wie die Gestaltung von Arbeitszeit und –organisation sowie in Personalentwicklung und Führung und die einschlägigen Gesetze und Regelungen.

NACHmachBAR – 17 Beispiele, engagiert Sozialräume zu gestalten
Fachstelle zweite Lebenshälfte im Referat Erwachsenenbildung der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, 2015
Die Broschüre stellt Projekte vor, an denen Menschen in der zweiten Lebenshälfte – etwa ab dem 50. Lebensjahr – mitwirken. Einige davon sind generationenübergreifend. Die Projekte bestehen zum Teil schon seit vielen Jahren, zum Teil wurden sie auch erst vor kurzem ins Leben gerufen. Sie regen dazu an, ähnliche Projekte in Angriff zu nehmen – je nachdem, welcher Bedarf vor Ort besteht. Die angegebenen Kontaktpersonen geben dafür gerne Tipps.

Generationenhilfen in Hessen 
Landesehrenamtsagentur Hessen, 2015
In Hessen gibt es bereits über 100 Generationenhilfen und weitere werden gebraucht. Schön wäre es, wenn in jedem Ort eine Generationenhilfe existieren würde. Deshalb hat die Landesregierung in einem zweijährigen Modellprojekt weitere Gründungen angeregt und Wege erkundet, wie die Organisation vor Ort einfach gelingen kann. In der Broschüre sind die wichtigsten Fragen und Antworten zum Aufbau von Generationenhilfen als praktischer Leitfaden zusammengefasst - auch Rechtsformen und Finanzierungsfragen werden dabei berücksichtigt. 

Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit
Deutsches Zentrum für Altersfragen, Informationsdienst Altersfragen, Heft 03, Mai/Juni 2015
Aufgrund der wachsenden Anzahl an pflege- und hilfebedürftigen Menschen gewinnt die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf an Bedeutung. Die Broschüre stellt eine Bestandsaufnahme des Europäischen Gewerkschaftsbundes u.a. über Bedarf, Maßnahmen und Rechte zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in Ländern der Europäischen Union vor sowie zwei Praxisbeispiele – das Projekt „Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf“ in Brandenburg und „Individuelle Lösungen bei Villeroy & Boch“.

aus dem Jahr 2014 ...

Altern im ländlichen Raum
Informationsdienst Altersfragen, Heft 6/2014
Herausgeber: Deutsches Zentrum für Altersfragen
Der Informationsdienst Altersfragen vermittelt Forschungsergebnisse und Informationen aus der deutschen und internationalen Sozialen Gerontologie sowie Praxisfeldern der Altenpolitik, Altenhilfe und Altenarbeit. Zum Thema "Altern im ländlichen Raum" werden Beispiele des ländlichen Wohnens im Alter, Versorgungsmodelle aus Finnland und Kanada sowie die Projektidee "ZukunftsDORF"  der Gemeinde Legden vorgestellt.

Stadt für alle Lebensalter - Wo deutsche Kommunen im demografischen Wandel stehen und warum sie altersfreundlich werden müssen
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Körber-Stiftung, 2014
Die Alterung der Gesellschaft wird die Städte in den kommenden Jahrzehnten grundlegend verändern. Die Studie gibt Handlungsempfehlungen dafür, wie sich Kommunen erfolgreich auf diese Veränderungen einstellen können, indem sie kreative, lokale Lösungen finden und auf die Ideen vieler Mitstreiter aus allen gesellschaftlichen Gruppen bauen.

aus dem Jahr 2013 ...

Deutscher Alterssurvey (DEAS)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2013
Der Deutsche Alterssurvey ist eine seit 1996 durchgeführte, bundesweit repräsentative Befragung. Sie gibt als Langzeitstudie einen Überblick über die Lebenssituationen und Lebensplanungen von Menschen in der zweiten Lebenshälfte.
Die Kurzfassung stellt eine Auswahl an zentralen Ergebnissen der 4. Befragungswelle u.a. zum Übergang in den Ruhestand und Renteneinkommen, Freizeitaktivitäten, Gesundheit, Soziale Beziehungen und Unterstützungen vor.

Dritter Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei 2013
Der aktuelle 3. Demografie-Bericht skizziert die strategischen Leitlinien der Hessischen Landespolitik zum Thema Demografie. Er beschreibt, welche Auswirkungen der demografische Wandel in Hessen hat und welche Maßnahmen bisher ergriffen wurden, um negative Folgen zu vermeiden und die mit dem Wandel verbundenen Chancen zu ergreifen. Der Bericht fasst die Aktivitäten in vier Handlungsfeldern zusammen: „Regionale Infrastruktur und Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „älter werdende Bevölkerung“ und „Arbeitswelt“.

READY-Vorbereitet für altengerechtes Wohnen
Bundesinstitut für Bau Stadt- und Raumforschung, Bonn (BBSR) 2013
Die Forschungsarbeit eines Teams aus Architekten und Soziologen zeigt, wie Wohnungen an die tatsächlichen Bedarfe älterer und hochaltriger Bewohner angepasst werden können. Sie bündelt wichtige Grundsätze, Methoden und Qualitätsanforderungen für den altengerechten Wohnungsbau. Die Erfahrungen von Experten aus der Wohnungswirtschaft, Gerontologen, Sachverständigen des Baugewerbes aber auch von Bewohnern und Planern wurden einbezogen.
Im Sinne von Grundregeln geben fünf Leitkriterien und ein Maßnahmenkatalog wertvolle Tipps.

Länger zu Hause leben - Ein Wegweiser für das Wohnen im Alter
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2013
Jeder möchte so lange wie möglich zu hause leben. Umbau, Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen machen dies möglich, auch wenn man Unterstützung oder Pflege braucht. Der Wegweiser beantwortet Fragen, zeigt Möglichkeiten auf und hilft mit praktischen Checklisten bei der Planung: von der Einschätzung der eigenen Wohnwünsche bis zur Entscheidung für den richtigen Pflegedienst.

Barrierefreies - Universales Bauen
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, 2013

"Altersgerechte Arbeitswelt"
Fortschrittsreport des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Ausgabe 3), 2013
Der dritte Fortschrittsreport präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse zur betrieblichen Gesundheitsförderung und zeigt Beispiele guter Praxis in mittelständischen Unternehmen und Großbetrieben auf. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der psychischen Gesundheit.

aus dem Jahr 2012 ...

Seniorenpolitische Initiative Hessen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012

Bewegung für Gesundheit im Alter
Leitfaden für ein gesundheitsbewusstes Leben
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012

Handbuch Generationenhilfen
Modellprojekt "Koordinierungsstellen für Senioren und Generationenhilfen"
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012
Generationen- oder Nachbarschaftshilfen werden häufig in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins organisiert. Das „Handbuch Generationenhilfen“ gibt Tipps von der Idee bis zum Start einer Generationenhilfe, Seniorenhilfe, Seniorengenossenschaft, Nachbarschaftshilfe oder einer ähnlichen Organisation. Es beinhaltet eine Beispiel-Satzung und gibt unter anderem auch nützliche Hinweise zu Thema Versicherungen.

Pflegen in guter Gesellschaft -
Handreichung zum Aufbau von Pflegebegleitung durch Initiativen des bürgerschaftlichen Engagements in Hessen
Hrsg: Projektverbund Pflegebegleitung Hessen und Hessisches Sozialministerium, 2012
Pflegebegleitung ist ein Baustein für lebendige Nachbarschaft. Die Broschüre informiert über die Pflegebegleitung in Hessen und führt Erkenntnisse und Strategien für den Aufbau von Pflegebegleiterinitiativen auf.

Pflegebedürftig - was ist zu tun?
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2012
Die Broschüre beinhaltet Informationen und praktische Tipps zu finanziellen und materiellen Hilfen für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Sie informiert über die verschiedenen Pflegestufen und die Leistungen der Pflegekassen. Die Informationen stehen in Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung.
Achtung: Eine Neuauflage mit aktuellen Ergänzungen ist für 2016 geplant.

Wohnen für (Mehr) Generationen – Gemeinschaft stärken, Quartier beleben
Praxisbeispiele zum gemeinschaftlichen und generationenübergreifenden Wohnen

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2012
Mit dem Programm "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 30 innovative Wohngemeinschaftsprojekte gefördert. Sie zeichnen sich durch barrierefreie Architektur, eine aktive Einbindung in den Stadtteil und zahlreiche Angebote der Freizeitgestaltung aus.
Die Broschüre stellt einige ausgewählte Projekte vor, beinhaltet eine Checkliste mit Tipps, worauf beim Bau eines gemeinschaftlichen Wohnprojektes geachtet werden sollte und Links zu weiteren Informationen.

Veranstaltungsleitfaden - Lokale Foren "Neue Bilder vom Alter"
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2012
Der Leitfaden gibt konkrete Anregungen für Veranstaltungsformate, Veranstaltungsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit, Verträge, Genehmigungen, Gebühren u. a. mit Tipps, Checklisten und Mustern.

aus dem Jahr 2011 ...

Im Blickpunkt: Ältere Menschen in Deutschland und der EU
Statistisches Bundesamt, 2011
Angaben zu Umfang und Struktur der „Generation 65+“, zu ihre Lebensgestaltung, zur Erwerbsbeteiligung, zur finanziellen Situation und zur gesundheitliche Lage auf der Grundlage einer Vielzahl von Indikatoren.

Demenzreport
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, 2011
Die Broschüre gibt klare Antworten auf viele Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Thema Demenz stellen. Dies betrifft sowohl die Aufklärung über die Krankheit selbst als auch Handlungsoptionen. Sie zeigt Ansatzpunkte auf, wie sich Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können. Der Bericht beinhaltet auch eine Liste mit Links und Informationsquellen.

Handlungsempfehlungen für den Aufbau und Betrieb von Pflegestützpunkten
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2011

Broschüre "Rate mal, wer dran ist?"
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2011
Die Broschüre informiert über die typischen Tricks von Betrügern und Trickdieben. Es wird dargestellt, wie sich ältere Menschen gegen kriminelle Machenschaften schützen können und wie sie vorgehen sollten, wenn doch etwas passiert ist.

Die jungen Alten
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2011
Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren.

Menschen in altersgerechter Arbeitskultur
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Das Projekt MiaA "Menschen in altersgerechter Arbeitskultur" will darauf Antworten geben, wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer alternsgerechten Arbeitskultur geschärft und erste, neue Wege begangen werden können, um ein nachhaltiges Handeln im Unternehmen zu gewährleisten. Die Broschüre zeigt Ansatzpunkte zum Nachdenken und zum Verstehen des Themas demografischer Wandel in Unternehmen auf und benennt Ziele und Maßnahmen in einzelnen Handlungsfeldern.