Hauptinhalte

Veranstaltungen zum Thema Demografie

Typisch Hessen -
Rezepte für mehr Gäste im Ländlichen Raum
Februar 2019 in Hessen

Was sind die Herausforderungen für den Tourismus im Ländlichen Raum? Wie wichtig sind Digitalisierung, die Qualität regionaler Produkte und die richtige Kommunikation für den Erfolg? Um diese Fragen und Rezepte zur Gewinnung neuer Gäste geht es in einer neuen Schulungsreihe, die unter der Überschrift "Typisch Hessen!" steht und die im Februar 2019 in Oestrich-Winkel, Limburg, Heppenheim und Kassel fortgesetzt wird. Das hessische Umweltministerium, die HA Hessen Agentur GmbH und die jeweilige regionale IHK laden gemeinsam zu den Seminaren ein.

Die nächsten Termine:

04.02.19, Oestrich-Winkel

11.02.19, Limburg

19.02.19, Heppenheim 

26.02.19, Kassel

>> Ansprechpartner und Anmeldung 

________________________________________________________

Kirche und LEADER - Welten verbinden und Kräfte bündeln
8. und 9. März 2019 in Altenkirchen (Westerwald)

In LEADER-Aktionsgruppen (LAGs) kommen Menschen zusammen, um mit Engagement und Ideen gemeinsam ländliche Regionen zu gestalten. Auch Kirchen und kirchliche Wohlfahrtsverbände beschäftigen sich mit ländlicher Entwicklung. Aber wie aktiv sind sie bereits in LAGs? Wie kann die Zusammenarbeit von Akteuren der Kirche und LEADER in Zukunft gestärkt werden? Diese Fragen sollen gemeinsam mit den Mitveranstaltern Caritas, Diakonie Deutschland, Evangelische Kirche in Deutschland und Deutsche Bischofskonferenz sowie 13 weiteren Partnern behandelt werden.

>> Programm und Anmeldung 

________________________________________________________

Fachtagung: Bauen im ländlichen Raum
12. März 2019 in Otzberg-Habitzheim

Mit der Art und Weise, wie wir bauen und das Gebaute pflegen, bestimmen wir nicht nur die Gestaltung einzelner Gebäude, wir prägen damit das „Gesicht“ unserer Dörfer. Das Land Hessen lädt zum Dialog über die BAUKULTUR IM LÄNDLICHEN RAUM ein. Dabei kann Baukultur, verstanden als Prozesskultur, nicht von oben angeordnet werden, sie muss von den Bürgerinnen und Bürgern gewollt und letztendlich auch im Alltag praktiziert werden.

>> Flyer

________________________________________________________

Mehr als Kärtchen - Neue Wege in der Beteiligung
12. und 13. März 2019 in Gotha (Thüringen)

Dorf- und Regionalentwicklung lebt von Beteiligung. Doch wie können die Akteure neue Zielgruppen erreichen und die Aktiven bei der Stange halten? Und welche Formen der Beteiligung motivieren Menschen, in regionalen Prozessen mitzuwirken? Gerade bei der Einbindung von Akteuren ist es wichtig, immer wieder neue Methoden zu verwenden.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Regionalmanager, aber auch andere Gestalter des ländlichen Raums sind herzlich eingeladen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben bei dieser Veranstaltung die Wahl zwischen vier Schulungen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung.

>> Programm und Anmeldung 

________________________________________________________

9. Demokrafiekongress

Denkraum Zukunft: Fachkräfte für morgen
4. April 2019 in Frankfurt am Main

Mit dem epochalen Umbruch der Digitalisierung geht eine große Verunsichrung einher. Wohin führt uns das? Und was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Nehmen uns Maschinen die Arbeit weg? Oder wird die Nachfrage nach Fachkräften noch weiter steigen? Und das in einer Region, in der ihre Knappheit ohnehin schon überall deutlich spürbar ist ….

Diese Fragen kann heute wohl noch niemand beantworten. Schon gar nicht alleine. Auf dem Kongress wird der Versuch gewagt, sich den Fragen der Digitalisierung und des Fachkräftemangels zu nähern.

>> Programm und Anmeldung 

________________________________________________________

Tag der Nachbarn 2019

24. Mai 2019 

Tausend Feste für alle! Im letzten Mai fand der Tag der Nachbarn mit über tausend Festen in Deutschlands Nachbarschaften statt. Menschen trafen sich in ihren Vierteln, um gemeinsam kleine und große Feste zu feiern und sich besser kennenzulernen.

Drinnen oder draußen, im Park, auf dem Bürgersteig, im Hinterhof oder im Garten – die Nachbarn haben dabei selbst entschieden, wie ihr Fest aussehen soll. Die Feste waren so bunt und durchmischt, wie die Nachbarschaft selbst. Alle waren eingeladen – unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialer Schicht. Jeder konnte mitmachen und ein eigenes Fest organisieren: Nachbarn, Kommunen,  Vereine, Nachbarschaftshäuser oder Glaubensgemeinschaften.

>> Informationen 

________________________________________________________

 

 

 

 

Quelle Fotos
Motorrad: Stadt Schotten
Schloss: Bildungsseminar Rauischholzhausen
Skateboarder:
© Marc Darkin / fotolia.com