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Wettbewerbe und Modellprojekte

#futurework challenge

The European Competition that looks beyond work

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Und vor allem: Als was werden wir in Zukunft arbeiten? Das BMBF ruft junge Leute auf, den Blick in die Zukunft der Arbeitswelt zu werfen und das Ergebnis als Foto oder Video darzustellen. Zu gewinnen gibt es einen Video-Arbeitsplatz, einen 3D-Arbeitsplatz und weitere Preise rund um die Online-welt.

Fotos oder Videos können bis zum 15. August 2020 unter #futureworkchallenge auf Instagram hochgeladen werden.

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"Jugend gestaltet Zukunft" Hessischer Partizipationspreis

Bewerben können sich Kinder und Jugendliche, die sich mit Ideen, Vorstellungen oder Forderungen aktiv bei der Mitgestaltung unserer Gesellschaft einbringen. Themen, Formen oder Orte des Engagements könne  freigewählt werden. Neben der Eigenbewerbung können Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Projekte und Gruppen von anderen vorschlagen. Der erste Preis wird mit 10.000 Euro gefördert. Das zweit- und drittplatzierte Projekt erhält jeweils 7.500 Euro.

Bewerbungsschluss ist der 21. August 2020

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Landbaukultur-Preis

Ein attraktiver ländlicher Raum braucht angemessene Architektur. Der Landwirtschaft kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. So wie das Land und seine Bewirtschaftung die Bauten prägt, so prägen die Bauten die Landschaft, schaffen regionale Baukultur und Heimat.

Seit 2014 werden daher von der Stiftung LV Münster alle 2 Jahre beispielgebende landwirtschaftliche Gebäude mit dem LANDBAUKULTUR-PREIS ausgezeichnet. Auszeichnungswürdig sind sowohl neuerstellte als auch umgebaute Gebäude, Gebäudeteile bzw. Außenanlagen auf landwirtschaftlichen Betrieben. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Bewerbungsschluss ist der 31. August 2020

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Innovative Kleinstadtprojekte gesucht! - Kleinstadtentwicklung - vielfältig, innovativ und zukunftsfähig!

Mit dem diesjährigen Projektaufruf "Kleinstadtentwicklung – vielfältig, innovativ und zukunftsfähig!" werden kreative und innovative Projekte rund um das Kernthema Kleinstadtentwicklung gesucht. Welche spezifischen Inhalte und Fragen bearbeitet werden und welche Methoden eingesetzt werden, ist den Kleinstadtverbünden freigestellt. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt über eine Jury. Die maximale Zuwendungshöhe pro Modellvorhaben beträgt 400.000 €.

Bewerbungsfrist: 15. September 2020

>> Projektaufruf und Bewerbungsbogen 

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"Post-Corona-Stadt" - Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

Der Projektaufruf der Nationalen Stadtentwicklungspolitik "Post-Corona-Stadt" sucht innovative Ideen und beispielgebende Konzepte für eine resiliente Stadtentwicklung im gesamten Bundesgebiet.

In Pilotprojekten sollen neue Lösungsansätze zur Resilienzsteigerung und Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen in verschiedenen krisenrelevanten Themenbereichen der Stadtentwicklung erprobt werden:

- Solidarische Nachbarschaft und Wirtschaft im Quartier

- Öffentlicher Raum, Mobilität und Stadtstruktur

- Integrierte Stadtentwicklungsstrategien und Berücksichtigung von Resilienzaspekten.

Der Projektaufruf richtet sich an verschiedene Akteurinnen und Akteure, die sich sowohl auf der Quartiersebene als auch auf kommunaler oder interkommunaler Ebene für die Stärkung der Krisenfestigkeit und -bewältigung einsetzen.

Die ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form von Zuwendungen unterstützt. Für den Projektaufruf stehen rund 3,5 Mio. EUR Bundesmittel zur Verfügung. 

Bewerbungsfrist: 01. Oktober 2020

>> zum Projektaufruf  

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#mobilwandel2035

Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität

Gesucht werden Ideen mit Innovationscharakter für eine nachhaltige Mobilität im Jahr 2035. Schwerpunkte sind die Digitalisierung des Verkehrs, Pendelverkehr, Wirtschaftsverkehr sowie Verkehr im ländlichen Raum. Mitmachen können alle juristischen Personen des öffentlichen oder privaten Rechts, wie zum Beispiel Gebietskörperschaften, Hochschulen oder (gemeinnützige) Unternehmen. Zu gewinnen sind eine finanzielle und fachliche Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von Mobilitätsprojekten.

Einsendeschluss für Projektskizzen: 15. November 2020

>> zur Auslobung 

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Modellvorhaben Förderung von Informationen zu Bio-Wertschöpfungsketten

Mit der "Richtlinie über die Förderung von Projekten zur Information von Verbraucherinnen und Verbrauchern über regionale Wertschöpfungsketten zur Erzeugung von Bioprodukten sowie zur Umsetzung von begleitenden pädagogischen Angeboten (RIGE)" (veröffentlicht im Bundesanzeiger am 05.06.2019, BAnz AT 05.06.2019 B3) bekommen Gebietskörperschaften die Möglichkeit, Verbraucherinnen und Verbraucher über den ökologischen Landbau von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die Verarbeitung und die Distribution bis zum Konsum zu informieren. Dies umfasst vor allem Informationskampagnen, informierende Veranstaltungen und Informationsmedien. Als besonders förderwürdig gelten dabei pädagogische Angebote für Kinder, Jugendliche, Auszubildende, Studierende und deren Lehrkräfte zur Information über ökologische und regionale Wertschöpfungszusammenhänge.

Projektanträge können eingereicht werden bis zum 31. Dezember 2024

>> zu den Antragsunterlagen

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Sonderwettbewerb "Soziale Natur - Natur für alle"

Im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“ zeichnet die UN-Dekade vorbildliche Projekte an der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen aus. Die Projekte lenken den Blick besonders auf die Chancen, die Natur und biologische Vielfalt für den sozialen Zusammenhalt bieten. Gute Beispiele, die im Wettbewerb augezeichnet werden, sollen weitere Projekte anregen, Know how erweitern und Netzwerke ausbauen.

Im Mittelpunkt stehen die Themenfelder:
- Grüne Orte
- Naturerlebnisse und Aktionen
- Kontaktpunkte mit der Natur.

Der Sonderwettbewerb läuft wie der reguläre Wettbewerb "Biologische Vielfalt" bis zum Ende der UN-Dekade 2020.

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Quelle Fotos
Motorrad: Stadt Schotten
Skateboarder:
© Marc Darkin / fotolia.com
Boule: © iStock.com / Karl Thaller
Ab in die Mitte - Illustration: Reinhold Weber