Hauptinhalte

Publikationen zum Thema Wirtschaft und Arbeit

Hier finden Sie Konzepte, Studien und Statistiken zum Thema Wirtschaft und Arbeitswelt im demografischen Wandel. Die Sammlung wird laufend erweitert.

aus dem Jahr 2017 ...

Online-Handel - Mögliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortsteilzentren
BBSR-Online-Publikation Nr. 08/2017
Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) (Hrsg.), Bonn 2017
Der Umsatz großer Online-Händler steigt beständig. Der Online-Handel verstärkt den Strukturwandel im Handel. Seine weiter steigenden Umsätze, auch in zentrenrelevanten Sortimenten, können bereits ohnehin geschwächte Zentren weiter schwächen. Wie werden sich Stadtteil- und Ortszentren vor diesem Hintergrund entwickeln? Und vor allem: Wer kann was tun, um diese Zentren zu stärken? Diese Grundlagenstudie gibt erste Antworten.

Digitale Zukunft auf dem Land
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), Gütersloh, 2017
Die Digitalisierung kann dem ländlichen Raum neue Entwicklungschancen eröffnen. Allerdings stecken die meisten Projekte noch in der Anfangsphase. Die Studie stellt einige erfolgversprechende Beispiele vor, darunter Coworking-Spaces, die Verbindung von Einzelhandel und Ehrenamt, Anwendungen in der Gesundheitsversorgung u.a. 

Perspektiven für den Einzelhandel im ländlichen Raum
Vorgestellt werden die Ergebnisse von drei Expertenworkshops zur Entwicklung des Einzelhandels im ländlichen Raum. Diskutiert wurden die Anforderungen an und die Chancen des Einzelhandels durch Digitalisierung und Kooperation.

Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Das Magazin von „Erfolgsfaktor Familie“ – Ausgabe 7, BMFSFJ 2017
Die Publikation zeigt anhand von Beispielen aus Unternehmen, Interviews und Features, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich miteinander verbunden werden können. Dabei wird auch die NEUE Vereinbarkeit thematisiert z. B. für Väter oder pflegende Beschäftigte.

Engagement von Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen –
Erfahrungen, Hemmnisse und Anreize
Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (Hrsg.), 2017
Die Studie untersucht das Engagement von Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen durch das Angebot von Praktika, Ausbildungsstellen sowie regulärer Beschäftigung. Dabei stehen die Erfahrungen der Unternehmen und die damit verbundenen Hemmnisse und positiven Anreize im Fokus. Sie zeigen interessierten Unternehmen auf, wo Stolpersteine bei der Qualifizierung und Beschäftigung von Flüchtlingen liegen, welche Unterstützungsangebote für sie besonders hilfreich sein können und wie sie die Integration von Geflüchteten möglichst erfolgreich gestalten können.

aus dem Jahr 2016 ...

4. Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei, 2016
Mit dem 4. Demografie-Bericht informiert die Hessische Landesregierung über die derzeitige Lage im Land sowie über die Weiterentwicklung und Perspektiven einer demografieorientierten Landespolitik.
Der Bericht gibt Einblick in den aktuellen Umsetzungsstand von Maßnahmen in den Handlungsfeldern „Regionale Infrastruktur / Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „Älter werdende Gesellschaft“ und „Arbeitswelt“. Dazu zählen Maßnahmen wie die Allianz für Wohnen, die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs oder das Kommunale Investitionsprogramm, aber auch die Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit und Hilfen beim Breitbandausbau. Der Ausbau von Ganztagsangeboten an Schulen oder der Gesundheitspakt 2.0 für die Jahre 2014 bis 2018 sind ebenfalls Bausteine, mit denen städtische und ländliche Regionen unterstützt werden, ihre Stärken auszubauen und sich zukunftsfest aufzustellen. Ein Maßnahmenmix aus Bildung, Arbeitsmarktpolitik und Internationalisierung dient dazu, Fachkräfte zu gewinnen und deren Verbleib zu sichern.

Beschäftigungspolitik und Qualifikation in Hessen 2015
Abschlussbericht des IAB Betriebspanels Hessen 2015
IWAK Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur, Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Das IAB-Betriebspanel stellt aktuelle und repräsentative Daten zur Beschäftigungs- und Qualifikationsstruktur, zum betrieblichen Aus- und Weiterbildungsverhalten, der Beschäftigungsdynamik sowie zur Situation älterer und einfach beschäftigter Arbeitnehmer in Hessen bereit. Der Abschlussbericht

Wie kommunales E-Government dennoch gelingt – ein Kochbuch für Praktiker
Bundesministerium des Innern, 2016
Die Versorgung mit Dienstleistungen der Verwaltung ist in Regionen mit alternder und rückläufiger Bevölkerung aufgrund von sinkenden Ressourcen der Kommunalverwaltungen und der Zusammenlegungen von Gemeinden und Landkreisen gefährdet. E-Government kann helfen, die Arbeitsfähigkeit der kommunalen Verwaltungen aufrecht zu erhalten und die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger auch über größere Distanzen sicher zu stellen.
Im Pilotvorhaben „Modellkommune E-Government“ wurden acht Modellkommunen zwei Jahre bei der Konzeptionierung und Umsetzung von E-Government-Vorhaben begleitet. Entstanden ist eine Anleitung, die gleich einem Kochbuch schrittweise erläutert, welche Aufgaben bei der Digitalisierung der Verwaltungsarbeit zu lösen sind.

Hessische Initiative „Gemeinsam aktiv für die Integration von Flüchtlingen in die Arbeitswelt - Perspektiven für Menschen, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Hessen“
Die Initiative verfolgt das Ziel, Flüchtlinge schnell in den hessischen Arbeitsmarkt zu integrieren. 13 Partner haben sich anlässlich des Asylkonvents auf einen umfassenden Maßnahmenkatalog verständigt. Er soll den schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern und Rahmenbedingungen für Schlüsselqualifikationen wie dem Spracherwerb verbessern.

Grundlageninformationen für Wirtschaft und Planung in Hessen
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, 2016
Die Broschüre beinhaltet Informationen, die für räumliche Planungsentscheidungen von Bedeutung sind. Neben den Landes- und Regierungsbezirksdaten finden sich hier auch Regionaldaten auf der Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte. Dargestellt werden Gebietsabgrenzungen, die Strukturräume, die zentralörtlichen Kennzeichnungen oder die Arten der Flächennutzung. Ebenso Informationen zu Struktur und Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft, Erwerbstätigkeit, Beschäftigung, Arbeitsmarkt und Tourismus in Form von Tabellen, Diagrammen und/oder Karten.

aus dem Jahr 2015 ...

Unternehmerische Menschen
Praxisbeispiele zur Aktivierung und Einbindung in regionale Entwicklungsprozesse
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), 2015
Mit dem Modellvorhaben „LandZukunft“ wurden innovative Ideen zur Stärkung der regionalen Wirtschaft unterstützt. Eine Schlüsselrolle kam dabei unternehmerisch denkenden Menschen und regionalen Unternehmen in vier Modellprojekten zu. Der Ergebnisbericht beschreibt, wie diese Akteursgruppe erfolgreich angesprochen und in die regionale Entwicklung eingebunden werden kann. Anschauliche Beispiele werden vorgestellt, die von der Erhöhung des Bildungsniveaus über die Stärkung des Tourismus, der Vernetzung bestehender Strukturen bis zur Entwicklung von neuen wirtschaftlichen Potenzialen reichen.

Arbeit und Ausbildung für Asylsuchende erleichtern
– aber auch Rückkehr von abgelehnten Antragstellern in die Heimatländer durchsetzen
Positionspapier der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (vhu), 2015
Die große Zahl der Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Gewalt in Deutschland Schutz suchen, stellt uns vor große Herausforderungen. Im Positionspapier werden 12 pragmatische und alltagstaugliche Ansätze vorgestellt, mit denen Zuwanderer mit einer guten Bleibeperspektive möglichst rasch in Bildung, Arbeit und unsere demokratische Grundordnung eingebunden werden können.

Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt: Der Stand im September 2015
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), 2015
Die Publikation benennt aktuelle Zahlen der Zuwanderung nach Deutschland – auch im Hinblick auf die Qualifikations- und Beschäftigungsstruktur.

Existenzgründung im ländlichen Raum
Prof. Dr. Wolfgang George, Technische Hochschule Mittelhessen, 2015
Der Artikel zeigt auf, warum Gemeinden das Ziel verfolgen sollten, die vor Ort benötigten Existenzgründungen auf den Weg zu bringen. Er beschreibt sechs Merkmale eines erfolgreichen ländlichen Gründungszentrums und gibt praktische Tipps für den Aufbau von Gründungszentren im ländlichen Raum.

Familie und Arbeitswelt - Die NEUE Vereinbarkeit
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2015

Das BMFSFJ hat gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks im Rahmen des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" ein Memorandum zur Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt erarbeitet. Die Publikation  informiert über Fortschrittsfelder, Herausforderungen und Leitsätze und beinhaltet viele Daten.

Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit
Deutsches Zentrum für Altersfragen, Informationsdienst Altersfragen, Heft 03, Mai/Juni 2015
Aufgrund der wachsenden Anzahl an pflege- und hilfebedürftigen Menschen gewinnt die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf an Bedeutung. Die Broschüre stellt eine Bestandsaufnahme des Europäischen Gewerkschaftsbundes u.a. über Bedarf, Maßnahmen und Rechte zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in Ländern der Europäischen Union vor sowie zwei Praxisbeispiele – das Projekt „Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf“ in Brandenburg und „Individuelle Lösungen bei Villeroy & Boch“.

Sicherung des Fachkräfteangebots im ländlichen Raum
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, MORO-Praxis 1/2015
In vielen ländlichen Regionen ist das Fachkräfteangebot nicht mehr ausreichend. Im Aktionsprogramm "Regionale Daseinsvorsorge" haben sich sechs der 21 Pilotregionen damit befasst, das Fachkräftangebot für die Region und ihre Wirtschaft zu sichern. Die Broschüre beschreibt acht Handlungsfelder der Fachkräftesicherung und benennt wesentliche Erfolgsfaktoren von Fachkräfteinitiativen anhand von Beispielen. In diesem Zusammenhang wird auch die Rolle der regionalen Gebietskörperschaften aufgezeigt.  

Abgehängt oder aufgeweckt
periphere Regionen aktivieren und voranbringen
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2015
Die Broschüre stellt Angebote von Netzwerken zur Fachkräftesicherung in peripheren Regionen Deutschlands vor. Solche Regionen haben Schwierigkeiten, ausreichend Fachkräfte zu aktivieren oder zu halten. Sie werden von Fachkräften nicht oder nicht in ausreichendem Maße als attraktiv wahrgenommen. Anhand von konkreten Projekten zeigen wir, wie erfolgreiche Netzwerke vorgegangen sind, um ihre Region bekannter zu machen und trotz einer schwierigen Ausgangslage produktive Beiträge zur Fachkräftesicherung zu leisten. Das praktische Vorgehen der Netzwerke steht dabei im Mittelpunkt.

Alters- und Generationendiversität in der Arbeitswelt
Informationsdienst Altersfragen 42 (1), 2015
Hrsg.: Deutsches Zentrum für Altersfragen
Die Beiträge befassen sich mit der zunehmenden Alters- und Generationenheterogenität in Belegschaften. Erfolgsfaktoren und Erfahrungen der Zusammenarbeit in altersgemischten Teams bzw. TANDEMs werden vorgestellt.

aus dem Jahr 2014 ...

Zukunftstrend im Tourismus – wirtschaftliche Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Tourismus in Hessen
ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH, Ramboll Management Consulting GmbH, 2014
In der Studie werden die komplexen Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung für die elf touristischen Destinationen Hessens bis zum Jahr 2025 ermittelt und die daraus resultierenden Chancen und Risiken analysiert. Sie wurde im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums erstellt.

Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen
Hrsg.: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), 2014
Das Gutachten stellt die Potenziale, Herausforderungen und zehn wichtige Handlungsfelder des Tourismus in ländlichen Räumen dar. Es benennt Schlüsselstrategien, gibt Handlungsempfehlungen und führt gute Beispiele auf. Im Fazit wird deutlich, dass Tourismus in ländlichen Räumen beste Perspektiven hat. In zehn Kurzreports sind weitere Praxisbeispiele und detaillierte Checklisten als kostenfreie Downloads abrufbar.

Weiblich, ländlich - unternehmerisch
Deutsche Vernetzungsstelle ländliche Räume, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
LandInForm, Ausgabe 4/2014
Die Broschüre zeigt, welchen spezifischen Problemen sich vor allem Frauen im ländlichen Raum stellen müssen, die unternehmerisch aktiv sind oder sein wollen. Sie zeigt, wie Unternehmerinnen den ländlichen Raum bereichern und lebenswerter machen können.

Leitfaden
Führung im demografischen Wandel – Unterstützung für Vorgesetzte in der Produktion

RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft, 2014
Der Leitfaden gibt Anregungen, um die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu sichern, ihre Stärken zu nutzen und Schwächen zu kompensieren und ihre berufliche Weiterentwicklung zu fördern.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege -
Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2014
Der Leitfaden gibt Unternehmensverantwortlichen einen Überblick über Möglichkeiten, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern. Praxisbeispiele und Umsetzungstipps aus Unternehmen verschiedener Größen und Branchen werden vorgestellt. Im Anhang finden sich umfangreiche Links zu Informationen für Arbeitgeber rund um das Thema Pflege.

aus dem Jahr 2013 ...

Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen
Handlungsempfehlungen zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, 2013
Der Leitfaden enthält eine Analyse des Tourismus in ländlichen Räumen, benennt die Potenziale, Herausforderungen und Perspektiven. Für zehn Handlungsfelder werden Schlüsselstrategien aufgezeigt und Handlungsempfehlungen gegeben. Die Handlungsfelder sind: nachhaltige ländliche Entwicklung, Produkt-Inszenierung, Netzwerke und Kooperationen, Infrastruktur, Markenbildung, Kommunikation und Vertrieb, Organisationsstrukturen, Fachkräfte, Mobilität und Barrierefreiheit.

Dritter Demografie-Bericht der Hessischen Landesregierung
Hessische Staatskanzlei 2013
Der aktuelle 3. Demografie-Bericht skizziert die strategischen Leitlinien der Hessischen Landespolitik zum Thema Demografie. Er beschreibt, welche Auswirkungen der demografische Wandel in Hessen hat und welche Maßnahmen bisher ergriffen wurden, um negative Folgen zu vermeiden und die mit dem Wandel verbundenen Chancen zu ergreifen. Der Bericht fasst die Aktivitäten in vier Handlungsfeldern zusammen: „Regionale Infrastruktur und Regionalentwicklung“, „Kinder und Familien“, „älter werdende Bevölkerung“ und „Arbeitswelt“.

Beruf und Pflege vereinbaren
Lösungsansätze und Praxisbeispiele aus Hessen
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, 2013
Die Broschüre zeigt Ansatzpunkte und Beispiele zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wie die Gestaltung von Arbeitszeit und –organisation sowie in Personalentwicklung und Führung und die einschlägigen Gesetze und Regelungen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Praxisbeispiele aus der Wirtschaft
BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, 2013

Förderung kleiner Unternehmen im ländlichen Raum
Herausforderungen und Handlungsoptionen für eine bedarfsgerechte Förderung von Handwerk, Handel und Gewerbe
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Hrsg.), 2013
Das Kurzgutachten zeigt die Herausforderungen auf, denen kleine Unternehmen aus Handwerk, Handel und Gewerbe ländlichen Räumen vor dem Hintergrund des wirtschaftlichem und des demografischem Wandels gegenüber stehen. Einschlägige Förderprogramme, werden untersucht und Handlungsempfehlungen für eine bedarfsgerechte Anpassung der Förderung abgeleitet.

Regionale Schrumpfung gestalten
Handlungsspielräume zur langfristigen Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe schaffen und nutzen
Patrick Küpper, Annett Steinführer, Steffen Ortwein, Moritz Kirchesch
Institut für ländliche Räume, Johann Heinrich von Thünen-Institut, 2013
Die Studie stützt sich auf drei Workshops, in denen 40 Experten aus Wissenschaft und Praxis die Probleme, Chancen, und Gestaltungsoptionen regionaler Schrumpfung diskutierten. Im Vordergrund stehen die Themen Leerstand und Innenentwicklung, Versorgung und Mobilität sowie regionale Wirtschaft und Arbeit. Als Ergebnis werden neun Handlungsempfehlungen gegeben, die es schrumpfenden Regionen ermöglichen sollen, neue Wege zu gehen und zu experimentieren, um regional angepasste Lösungen zu finden. Ergänzend zu den Handlungsempfehlungen benennt die Studie Adressaten, Förderansätze, Beispiele und weitere Informationsquellen. Zudem will die Studie der Diskussion über das Thema Regionale Schrumpfung einen neuen Anstoß geben.

"Altersgerechte Arbeitswelt"
Fortschrittsreport des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Ausgabe 3), 2013
Der dritte Fortschrittsreport präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse zur betrieblichen Gesundheitsförderung und zeigt Beispiele guter Praxis in mittelständischen Unternehmen und Großbetrieben auf. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der psychischen Gesundheit.

Zukunft der Arbeitswelt
Auf dem Weg ins Jahr 2030
Bericht der Kommission Zukunft der Arbeitswelt der Robert Bosch Stiftung, 2013
Durch die Gesamtschau von sechs Handlungsfeldern Arbeitsmarkt, Unternehmenspolitik, Sozialpartnerschaft, Bildungs- und Qualifizierungssystem, Arbeitsrecht und Soziale Sicherung zeichnet der Kommissionsbericht das Bild der Arbeitswelt von morgen vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung sowie technischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Megatrends.

aus dem Jahr 2012 ...

Unternehmen Kinderbetreuung
Praxisleitfaden für die betriebliche Kinderbetreuung

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2012
Der Leitfaden stellt die verschiedenen Modelle betrieblich unterstützter Kinderbetreuung vor und zeigt anschauliche Praxisbeispiele. Er bietet Anregungen und Orientierung für Unternehmen, die ihre Beschäftigten bei der Kinderbetreuung unterstützen wollen.

Familienbewusste Arbeitszeiten - Leitfaden für die praktische Umsetzung von flexiblen, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 2012
Der Leitfaden bietet Unternehmen Hilfestellung bei der Umsetzung einer familienbewussten Arbeitszeitgestaltung, gibt zahlreiche Tipps aus der Praxis und zeigt rechtliche Aspekte auf. Zehn Unternehmensporträts und Interviews mit Personalverantwortlichen informieren darüber,worauf es bei der Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle ankommt und wie diese bereits erfolgreich in Unternehmen genutzt werden.

Fachkräftemangel. Ein neues, demografisch bedingtes Phänomen?
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2012
Die Publikation beinhaltet die Beiträge der Dezembertagung 2011 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) und der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD). Thema ist die Fachkräfteentwicklung in Deutschland - auch angesichts der demografischen Veränderungen. Die Beiträge zeigen, dass es viele Stellschrauben gibt, um sich auf die absehbar steigenden Personalengpässe einstellen zu können.

Demografischer Wandel - Wirtschaftswachstum - Wirtschaftsstruktur
Auswirkungen auf den IHK-Bezirk Frankfurt am Main, IHK Frankfurt, 2012
Die Broschüre beinhaltet Aussagen zur demografischen Entwicklung in der Welt und in Deutschland sowie zur Veränderung des Erwerbspersonenpotenzials im IHK-Bezirk Frankfurt am Main bis 2060. Konsequenzen für das regionale Wirtschaftswachstum und Chancen für die Unternehmen der Region werden aufgezeigt.

aus dem Jahr 2011 ...

Weniger, älter, bunter …
Wie der Einzelhandel von der demografischen Entwicklung profitieren kann

IHK Darmstadt Rhein Main Neckar, IHK Offenbach am Main, 2011
Knapp und übersichtlich wird dargestellt, wie sich Einwohnerzahl, Einkommen und Konsumverhalten in Zukunft verändern werden. Anhand von Checklistenkönnen Einzelhändler prüfen, ob ihre Ladenausstattung dafür gerüstet ist und ob Sortiment und Service auf die wachsenden Zahl älterer Menschen eingerichtet sind.

Zukunftsmarkt 50Plus
RKW Kompetenzzentrum, 2011
In der Broschüre werden die Veränderungen der Konsumentenstrukturen dargestellt und über Produkte und Dienstleistungen für die Zukunftsmärkte 50Plus sowie über die Erschließung dieser Märkte informiert. Viele Tipps zu weiteren Informationen und Web-Siten werden gegeben.
Das Länderprofil Deutschland liefert Daten zur Bevölkerungsentwicklung nach Altersgruppen bis 2060 sowie zu Erwerbsbevölkerung, Einkommensstrukturen Älterer Menschen und Haushaltsstrukturen.
Profile anderer Länder und Faktenblätter zum "Wirtschaftsfaktor Alter". Auffindbar durch Suche nach Thema: "Demografischer Wandel", nach Publikationsart: "Faktenblatt".

Alleinerziehende unterstützen - Fachkräfte gewinnen
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Der Report stellt aktuelle Erkenntnisse zur Lebens- und Arbeitssituation von Alleinerziehenden sowie die Stärken und Schwächen im System der Hilfen für Alleinerziehende dar. Neue Aktivitäten für Bund und Länder werden abgeleitet.

Menschen in altersgerechter Arbeitskultur
Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011
Das Projekt MiaA "Menschen in altersgerechter Arbeitskultur" will darauf Antworten geben, wie das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer alternsgerechten Arbeitskultur geschärft und erste, neue Wege begangen werden können, um ein nachhaltiges Handeln im Unternehmen zu gewährleisten. Die Broschüre zeigt Ansatzpunkte zum Nachdenken und zum Verstehen des Themas demografischer Wandel in Unternehmen auf und benennt Ziele und Maßnahmen in einzelnen Handlungsfeldern.